Eigenkündigung Betriebsratsmitglied
Hallo Forum, was haltet Ihr für eine sinnvolle Entscheidung, wenn ein Betriebsratsmitglied (in diesem Fall der Vorsitzende) kündigt? Er ist noch bis Ende März 2011 beschäftigt. Sollte er gleich zurücktreten, in 1 bis 2 Monaten zurücktreten oder erst an seinem letzten Arbeitstag? Bin schon sehr auf Eure Meinungen gespannt. Gruß Sadimidewomoka
Community-Antworten (7)
26.12.2010 um 11:27 Uhr
Sadimidewomoka
Hier (Link kopieren und einfügen):
findest Du 5 mögliche Konstellationen, zwar für den stellv. BRV aber, geht auch für den BRV.
26.12.2010 um 11:53 Uhr
Sadimidewomoka, sinnvoll wäre, die Entscheidung dem Kollegen zu überlassen.
26.12.2010 um 14:13 Uhr
alterBrummbär,
vielleicht gibt es gar keinen Kollegen????
brummigen 2.Weihnachtstagsgruß ;-)) nicoline
26.12.2010 um 17:06 Uhr
nicoline, brumm mal zurück. ;-))
Glaubst Du er meint sich selbst?
26.12.2010 um 18:22 Uhr
Wer eine solche Frage stellt, sollte sich fragen, können wir (BR) auf sein Wissen und seine Unterstützung verzichten. Denn, nimmt ihm die Mehrheit die Funktion und ggf. eine Freistellung, dürfte der Koll. wohl nicht groß bereit sein den BR noch zu unterstützen, was man verstehen kann.
Er/ Man könnte die verbleibende Zeit besser nutzen um das Geschäft voll an den Stellvertreter zu übergeben und diesen einarbeiten.
Er hat das Recht sein Mandat bis zum letzten Tag auszuüben.
Auch sollte der BR bedenken, was soll der Koll. die letzten Monate/Tage machen??
26.12.2010 um 20:59 Uhr
*Glaubst Du er meint sich selbst?+ Könnte man zumindest vermuten!
27.12.2010 um 11:01 Uhr
Danke für die Anregungen! Ja, es geht um mich selbst. Ich bin nicht freigestellt und von daher schon auch beschäftigt. Werde es im Gremium zur Diskussion stellen und dann entscheiden. Meine Idee ist, vom Vorsitz zurückzutreten aber noch im Gremium zu bleiben, so ist die Übergabe besser zu gestalten. Gruß Sadimidewomoka
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