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Konzern ohne BR-Strukturen

S
Sandraweiss
Nov 2016 bearbeitet

Hallo,

bin Neuling in der BR-Klique.

International Konzern, ca. 400-800 MA BRD, ca. 1500-2000 Europa. Keine tarifverträge, keine Gewerkschaft. ganz grossen umsätze, sehr viel potential in BRD wie ausland. handwerksbetrieb genauso gewichtet wie Bürojobs = 1:1

Hintergrund: div. Probleme in int. Großkonzern. Wir haben alte BR / GBR,die alles immer beschlossen+umgesetzt haben, wie Firma es haben wollte. die haben entweder augen zugemacht oder fakten nicht verstanden?

BVs sind zu 100% zu ungunsten der MA beschlossen/umgesetzt worden.

Vorgänge/massnahmen laufen seit ca. 2-3 Jahren, manche BV sind älter als 2-3 jahre.

Ergebnis: Totalüberwachung über elektronische Hilfsmittel mit anschl mündl. Santionierungen (ist von GBR rechltich beschlossen und als BV offizell bestätigt) Krankheit. Kündigungen von AN. Nicht nachweisbar: inszenierte fehltritte von Kollegen (betriebl. Übung ist übergangen worden), die inzwischen über Arbeitsgericht mit Abfindung aufgelöst wurden.

Inszenierung, speziell hervorgerufene Situationen der Kündigungsgründe bisher nicht nachweisbar, sie sind sehr wahrscheinlich, kann nicht bewiesen werden. Arbeitsgericht hat die Ffakten erkaynnt, kann aber nichts machen, weil Konzern auf Kündigung besteht (abfindungen in höchstem Maß wurden gezahlt). Es handlet sich um Kollegen, deren Aufgabengebiete jederzeit mit einer kurzen Einarbeitungszeit pranktisch JEDEr machen kann.

Arbeitgeber: Verstösse gg StGB, BGB, GG,ArbeitsGG, BetrVG, GewO sind alle vorhanden.

Lösung bisher: AG aufmerksam machen, dass VErstösse vorliegen (unterstellung: sie wussten nicht, was sie taten).

wir als BR wollen zufriedenheit für AG UND! AN. es war keine gewohnheit, das BR sich einschaltet.

§§ nehmen wir gerne an, frage hier ist auch:

wann arbeitet dieser neue BR für den konzern wirtschaftsschädsigend? was könnte passieren, wenn wir die GBR / BR Arbiten vor uns in Frage stellt?

ALLE EURE GEDANKEN UND IDEEN nehmen wir im BR gerne auf. Mit oder ohne §§ Nehnnung

fakt, dass der Konzern nniemals konfrontierende Gespräche mit BR/GBR hatte.

Auch ist vom AG versteckt! gesagt worden, dass bei Durchsertzung der BR Interessen Kollegen gekündigt werden könnten! Betriebsratsmitglieder incl. ist natürlich GANZ geheim den BR Mitgliedern gesagt worden. Änderungskündigungen, Direktionsrecht stehen auch noch zur Wahl.

Gruss, Sandra Weiß

1.00304

Community-Antworten (4)

K
Kölner

23.11.2010 um 22:11 Uhr

@sandraweiss Naja...wieviele Monate hast Du Zeit zum Zuhören?

S
sandraweiss

23.11.2010 um 22:19 Uhr

habe sehr viel zeit, jahre/jahrzehnte läuft alles falsch hier. da komts auf stunden nicht an. imme rher mit den infos, kölner!

S
sandraweiss

23.11.2010 um 22:33 Uhr

der hiesige BR hat seine hausaufgaben gründlich abgebüffelt: wir wissen, was uns zusteht, wr wissen, was uns bevorsteht!

  1. der AG zu sagen, welche rechte und pflichten allerseits dasind.
  2. verstoesse gg zB BetrVG / vs BR scheinen AG-seitig ungeklärt. Sollten wir den AG mal schreiben, was der BR darf ODER kann, ODER MUSS und MÖCHTE? genau diesist auch eine grundsatzfage in diesem konzern. man ist es nicht gewohnt, dass BR Widerworte gipt und Rechte einfordert, also Umkehrschluss: der Konzern rechnet nicht mit vetos? sind wir also unkooperativ, wen wir sagen, der örtliuche BR möchte bitte informierzt werden?
G
gallocampo

24.11.2010 um 17:05 Uhr

Hallo sandraweiss!

Du meine Güte, ihr seit aber in einer tief devoten Haltung. Nun richtet Euch erstmal auf und macht den Rücken gerade!

Mal aus der Sicht des Geschäftsleitung:

Man wird sich nicht über einen BR freuen, der sich einmischt. Aber es ist auch nicht euer Job als BR, die Geschäftsleitung zu erfreuen. Das machen die schon selber mit den Prämien, keine Sorge!

Die GL wird einen BR niemals ernst nehmen, wenn sie mit ihm machen kann, was sie will. "Unkooperatives Verhalten" kann man euch nur vorwerfen, wenn ihr euch bewusst einer Diskussion verweigert, nicht, wenn ihr die Standpunkte der GL nicht teilt.

Ihr solltet - nein - Ihr MÜSST eine eigene Meinung haben und die auch durchsetzen.

Erste Maßnahme: alle alten Betriebsvereinbarungen, die zu Ungunsten der Mitarbeiter sind, sofort kündigen.

Ihr wurdet ja von den Mitarbeitern als Interessenvertreter gewählt und nicht von der Geschäftsleitung als Kuschelbär.

Gruß gallocampo

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