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Altersfreizeit Berechnungsgrundlage Vollkontischicht ?

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Andi111
Sep 2021 bearbeitet

Hallo kann mir jemand die genaue Berechnungsgrundlage für einen Vollkontischichtler der 55. Jahre alt ist und auch min. 15 Jahre Vollkonitschicht gearbeitet hat?. Lt. Manteltarifvertrag bekommt man da 3,5 Stunden pro Woche.Aber wie wird es konkret berechnet? 52 Wochen x 3,5h ? muss man den Tarifurlaub noch abziehen? wie wird Krankheit behandelt,wird die auch abgezogen?` Ich frage weil ich in einem Chemiepark arbeite und bei 2 verschiedenen Chemie Firmen die den gleichen IGBCE Manteltarifvertrag haben, verschiedene Berechnungsgrundlagen bestehen wobei die eine Firma ca.3 Tage mehr AFZ Tage im Jahr hat wie die andere?

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Community-Antworten (2)

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Thomas63

08.09.2021 um 12:38 Uhr

Bei uns gilt folgende Handhabung. Alle 3 Wochen bekommt der MA 1 Tag frei und kann am Tag davor oder danach noch 3 Stunden abbauen. (3x3,5= 10,5. 1 Tag 7,5 Tarifarbeitszeit ergibt Rest 3 Stunden. Wenn Ihr einen Tarifvertrag (IGBCE) mit Komentierungen habt kann man folgendes lesen(in eigenen Worten). Es ist nicht gewollt das diese Tage aufgespart werden. sie sind für ältere MA eine zusätzliche Ruhepause und sollen nicht gesammelt werden. Es gilt ein Glück Pech Prinzip damit man nicht jeden MA einzeln Dokumentieren muss was einen hohen Verwaltungsaufwand bei größeren Firmen bedeutet. Glück bedeutet. Wenn ich diese Woche den Ausgleich hätte spielt es keine Rolle ob ich in den vergangenen beiden Wochen gearbeitet habe.(egal ob Urlaub oder Krank) Man bekommt den Tag. Pech: Wäre ich diese Woche Krank verfällt der Tag ersatzlos. Das selbe gilt wenn man die gesammte Woche Urlaub nimmt, dann darf man den Tag nicht miteinplanen da man dokumentiert die Woche Urlaub zu machen. (Ob das ein AG trotzdem erlaubt steht auf einem anderen Blatt). Da das ganze nicht zu eng geregelt wurde ergeben sich möglichkeiten das so oder so zu regeln, deshalb wahrscheinlich verschiedene Auslegungen in den einzelnen Firmen.

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Andi111

09.09.2021 um 10:51 Uhr

Es geht darum wieviel Tage/Stunden man insgesamt pro Jahr hat da die 2 verschiedenen Firmen unterschiedliche Berechnungsgrundlagen haben Bei uns der 1.Firma ist es so: Es werden nur die tatsächlich anwesenden Tage genommen und pro anwesenden Tag 42 min gut geschrieben.Bei Krankheit und Urlaub bekommt man die 42 Minuten nicht. Die 42 min pro anwesenden Tag werden dann am Ende jeden Monates in der Abrechnung gut geschrieben.Das wären dann jedes Jahr ca.17 Tage Altersfreizeit.Die Tage werden Schichtplan bedingt vom Mitarbeiter verteilt über das ganze Jahr genommen. Bei der 2.Firma ist die Regelung so: Man bekommt direkt am Anfang des Jahres 20 Tage Altersfreizeit Berechnung: 52 Wochen - 6 Wochen Urlaub = 46 Wochen x 3,5 Stunden entspricht umgerechnet ca.20 Tage) gut geschrieben.Die müssen dann auch wieder über das ganze Jahr verteilt genommen werden.. Meine Frage wäre jetzt warum bekommen wir 3 Tage pro Jahr weniger AFZ wie Firma 2 obwohl beide im gleichen Chemie Tarif sind? Kann es sein das die Berechnungsgrundlage bei unserer Firma 1 nicht korrekt ist? Danke Grüße

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