In unserem Unternehmen wurden damals nach der Wiedervereinigung mehrere Mitarbeiter aus finanziellen Gründen gekündigt. Diese Kollegen wurden dann im Unternehmen als ABM-Kräfte weiterbeschäftigt, nur dass diese Ihr Gehalt nunmehr für zwei Jahre von der Stadtverwaltung bezogen haben. Nach diesen zwei Jahren wurden diese Mitarbeiter mit neuen Arbeitsverträgen vom Unternehmen wieder eingestellt. Wir wissen, dass andere Mitarbeiter, die nicht für unsere Firma gearbeitet haben, Jahre aus einer Vorbeschäftigung anerkannt bekommen haben. Die Leute mit der ABM bekommen nur die Jahre ab Wiedereinstellung anerkannt. Ich würde gern wissen, ob das so korrekt ist oder ob hier eine Ungleichbehandlung vorliegt. Dazu muss ich noch anmerken, dass diese ehemaligen "ABM-Kräfte" damals eine kleine Abfindung erhalten haben. Ihnen wurde aber keine Alternative wie Verzicht auf Abfindung auferlegt.
Danke für Eure Antworten!