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Krankheits- und Urlaubsvertretung ca. 6 Monate im Jahr

E
einervondrei
Nov 2016 bearbeitet

ich bin ganz neu im BR. Jetzt ist eine Kollegin auf mich zugekommen, mit folgender Frage: Ihre unmittelbare Kollegin ist schwer erkrankt hat 11 Wochen Urlaub im Jahr und dann kommen noch 3-10 Wochen Krankheitszeit dazu, wird von Ihr in diesen Zeiten vertreten. Ist das überhaupt zumutbar oder sollte der Betrieb sich nicht um einen anderen Vertreter kümmern. Die "gesunde" Kollegin schafft die Vertretung zwar irgendwie, fühlt sich nach 1,5 Jahren ganz schon ausgepauert vor allem, weil sie lediglich 4,5 Wochen Urlaub im Jahr nehmen kann.

Ich weiß nicht genau, was ich der Kollegin sagen soll, bzw. wie ich darauf reagieren soll. Wäre es sinnvoll das Gespräch mit dem Chef zu suchen ob sich da eine Lösung findet? Oder soll die "gesunde" Kollegin die 2 Jahre bis zur Rente der "kranken" Kollegin einfach noch aushalten?

1.11602

Community-Antworten (2)

Z
zyklus

12.07.2010 um 13:11 Uhr

Hi,

11 Wochen Urlaub? Boah...sucht Ihr noch Leute? Scherz beiseite.

Das Gespräch mit dem Chef ist nicht die schlechteste Lösung. Dazu kann man die §§ 92, 91, 87 BetrVG anbringen. Besonders wegen dem Gesundheitsschutz (Faktor Stress und Folgen).

Ich denke das Gespräch mit dem AG solltet Ihr als BR suchen und nicht die Kollegin.

zyklus

E
einervondrei

12.07.2010 um 14:01 Uhr

11 Wochen Urlaub?

Das ist nur die Kurzform

6 Wochen Urlaub 2 Wochen Schwerbehinderten-Urlaub 3-4 Wochen Kur

die Neueinstellungen bekommen 22 Tage = 4 Wochen und 2 Tage!

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