Hallo erstmal

In einer etwa 8-köpfigen Abteilung herrscht seit einigen Monaten Unfriede.

Einige Mitarbeiter/innen fühlen sich von Kollegen/innen gemobbt. Auch diese glauben, dass sie Mobbing-Opfer sind. Es werden Kollegen bespitzelt, in fremden Computern herumgeschnüffelt, Informationen nicht weiter gegeben, intrigiert. Mittlerweile geht das so weit, dass Mitarbeiter/innen Angst haben, zur Arbeit zu kommen; dass ganz offensichlich die Arbeitsleistung darunter leitet.

Die Abteilungsleitung versucht, die Probleme auszusitzen. Einzelne Kolleginnen haben sich jetzt an den BR gewandt. Wir versuchen, mit der Abteilungsleitung und der GF Lösungen zu finden.

Problem: Eine Betroffene ist auch Mitglid des BR. Andere Betroffene glauben deswegen, der BR sei voreingenommen.

Kann, darf, soll, muss ich (BR-Vorsitz) das betroffene BR-Mitglied von der jeweiligen Beratung ausschließen? Wenn ja, gibt es Quellen/Gesetze/Urteile?

Was meint Ihr?