Erstellt am 10.01.2021 um 15:49 Uhr von SBV Frank
Ist das denn ein größerer Betrieb wo es eventuell eine Schwerbehindertenvertretung gibt??
Die kann natürlich nur helfen, wenn auch bekannt ist dass eine Behinderung vorliegt!
Erstellt am 10.01.2021 um 18:40 Uhr von Catweazle
Autisten haben ja evtl. außergewöhnliche Fähigkeiten. Wenn die Krankheit als Schwerbehinderung anerkannt ist könnte er durchaus einen Vorteil haben. Ich tendiere eher dazu mit offenen Karten zu spielen.
Erstellt am 10.01.2021 um 18:43 Uhr von UliPK
@Catweazle
Dem kann ich nur zustimmen, halte es auch für besser offen damit umzugehen.
Erstellt am 11.01.2021 um 01:54 Uhr von Pickel
Denke ein BR -Forum ist für die Frage der falsche Ort. Nicht wenige glauben hier zwar alles zu wissen, diese Fachfrage wäre aber eher in einem personaler-Forum aufgehoben
Erstellt am 11.01.2021 um 08:21 Uhr von UdoWoe
@Pickel: Da bin ich anderer Meinung. In einem Personaler-Forum wird eher darauf geschaut MA einzustellen die wenig Arbeit machen oder weniger ausfallen könnten. Ich glaub nicht, das man in einem Personaler-Forum neutrale Tipps bekommt (hier sicher auch nicht, aber wir geben eher MA orientierte Tipps).
Man kennt ja mittlerweile auch andere Menschen mit Asperger-Autismus, siehe Greta Thumberg. Ich würde es zumindest am Rande erwähnen.
Zudem kommt es auch auf den AG an, inwieweit dieser einer Einschränkung (Behinderung) gegenüber eingestellt ist.
Ich rate gerade bei Einschränkungen immer mit offenen Karten zu spielen. Dann weis jeder was auf ihn zukommt und kann sich darauf einstellen. Zumal für die ersten sechs Monaten ja eine Probezeit gilt.
Erstellt am 11.01.2021 um 08:37 Uhr von BRHamburg
Der falsche Weg ist sicher zu lügen. Ich würde es vom Verlauf des Gesprächs abhängig machen. Nur wenn er direkt gefragt wird sollte er in jedem Fall ehrlich sein.
Erstellt am 12.01.2021 um 07:56 Uhr von moreno
BR Hamburg die Frage nach einer Behinderung ist unzulässig und deswegen muss sie nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden. Wenn die Behinderung keine Auswirkung auf den Arbeitsplatz hat würde ich auch nicht damit hausieren gehen. Gibt immer noch zu viele Menschen die mit sowas nicht umgehen können.
Erstellt am 14.01.2021 um 18:32 Uhr von BRHamburg
Das die direkte Frage unzulässig ist stimmt zwar, aber es gibt immer noch den indirekten Weg. Aber im Prinzip sind wir uns ja auch einig.
Ich glaube das Sandra77 und ihr Sohn den richtigen Weg gefunden haben.