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Personalabteilung redet über Widerspruch mit Kollegen

B
BRSB
Sep 2020 bearbeitet

Hallo zusammen,

wir (BR) haben gegen eine Kündigung Widerspruch eingelegt. Dies fand die Personalabteilung nicht gut. Nun verbreite die Personalabteilung dies im ganzen Unternehmen, der BR bzw. BRV habe schlecht/ unfair gearbeitet!

wie würdet Ihr mit der Sache umgehen ? liegt hier (Datenschutz und Verschwiegenheit-Pflicht als verstoß vor?

Danke für die Antworten

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Community-Antworten (4)

K
Kjarrigan

14.09.2020 um 16:27 Uhr

Das der BR widersprochen hat, ist eher kein Geheimnis oder Verschwiegenheitspflichitg. Es entspricht ja auch der Wahrheit und ist ja eher positiv für den BR der für seine MA einsteht.

Das Problem liegt eher in der Behauptung schlecht / unfair gearbeitet. DAs entspricht entweder völlig der Unwahrheit oder ist eine Verleumdung. Das würde ich (je nachdem wie und mit welchen Worten die Personalabt. das ausdrückt) klarstellen oder den AG (Gf) ansprechen, dass das zu unterbleiben hat (mit Entschuldigung oder ähnliches, schriftlich)

P
paula

14.09.2020 um 17:42 Uhr

nennt die Perso den Namen des MA? Dann ist es ein Datenschutzverstoß. Aber der BR ist nicht der Betroffene. Ansonsten muss der BR damit leben, dass der AG nicht alles gut findet was der BR entscheidet. Das ist in die andere Richtung ja wohl auch so und der BR muss akzeptieren, dass der AG darüber auch spricht und auch sein Missfallen ausdrückt. Je nachdem was und wie sich der AG äußert, kann man dem als BR nachgehen, oder es als Lob betrachten, dass man offensichtlich einen wunden Punkt getroffen hat. Aber das kann ich von hier nicht einschätzen

K
kratzbürste

14.09.2020 um 20:40 Uhr

Unverzüglich das Gespräch mit dem AG suchen, diesen an seine Friedenspflicht erinnern und ihm ggf. sagen, dass derartige Behauptungen auch als Behinderung des BR gesehen werden können .

G
ganther

14.09.2020 um 23:38 Uhr

Ohne zu wissen was hier genau gesprochen wurde, sind das erhebliche Anschuldigungen. Je nachdem was da gelaufen ist, braucht sich der BR später nicht wundern, wenn der AG wieder was über den BR erzählt

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