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Lohnerhöhung bei Pauschalkräften - In der Hoffnung, dass sie dann kündigen werden?

B
Bigboss
Jan 2018 bearbeitet

HAllo hab mal wieder eine Frage: Wir haben in unserer Firma Pauschalkräfte auf 400 Eurobasis. Sie sind schon lange im Betrieb ca.10 Jahre und länger. Als sie angefangen haben war ihre wöchentliche Arbeitszeit ca 12 Stunden. Durch den Tarifvertrag sind sie schon in der letzten Lohnstufe und durch Lohnerhöhungen arbeiten sie mittlerweile nur noch etwa 7,5 Stunden in der Woche. Nun steht wieder eine Lohnerhöhung an und sie würden nur noch etwa 7 Stunden arbeiten. Das paßt unserem Chef nicht und will nun einfach die Lohnerhöhung auf den Lohn schlagen so das sie dann Steuerpflichtig werden.In der Hoffnung das sie dann kündigen werden. Geht das so einfach?

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Community-Antworten (1)

P
Peanuts

29.08.2009 um 20:39 Uhr

"Durch den Tarifvertrag sind sie schon in der letzten Lohnstufe und durch Lohnerhöhungen arbeiten sie mittlerweile nur noch etwa 7,5 Stunden in der Woche. Nun steht wieder eine Lohnerhöhung an und sie würden nur noch etwa 7 Stunden arbeiten."

Eurer Branche scheint es ja gut zu gehen, wenn eine Lohnerhöhung soviel ausmacht, dass sich die wöchentliche Arbeitszeit um immerhin 7% verringern würde, um die 400 Euro Grenze einhalten zu können ...

"Das paßt unserem Chef nicht und will nun einfach die Lohnerhöhung auf den Lohn schlagen so das sie dann Steuerpflichtig werden. In der Hoffnung das sie dann kündigen werden. "

Dieser AG scheint nicht rechnen zu können und als MA würde ich vermutlich "Juchhu" rufen ... Gleitzonenregelung heißt das Stichwort ...

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