Hey Ihr Lieben...

Jetzt habe ich schon die Beiträge zum Thema Datenschutzbeauftragte(r) gelesen, jedoch möchte ich trotzdem nochmal Eure Meinung.

Nach komplizierten, jetzt nicht mehr wiederzugebenden Umständen, wurde vor ca. 1,5-2 Jahren unsere Justiziarin zur Datenschutzbeauftragten auserkoren.
Der Betriebsrat hat kein Problem mit Ihrer Person gehabt, da sie wirklich gerecht, fair und ok ist.
Doch dann erhielt sie Prokura und wir haben uns sofort eingeschaltet.

Unser Vorhaben jemand Externen zu beauftragen wurde durch das hessische Datenschutzgesetz gestopt.
Somit war die Frage wer es machen könnte.
Die Auseinandersetzung über einen externen ging relativ lange und vor ca. 2 Wochen hatten wir nochmals das Thema auf der TO.

Unser GF kam uns zuvor und schrieb uns folgendes Schreiben:

Sehr geehrte Frau...

zu Ihrer Information teile ich Ihnen mit, dass wir mit sofortiger Wirkung Frau XXX XXX, stellv. Pflegedirektorin, zur Datenschutzbeauftragten ernannt haben.

MfG


So, vom Regen in die Traufe, oder wie?
Das eine MB bei diesem Thema nur über eine Versetzung oder Einstellung da ist, habe ich rausgelesen.
Für sie wäre es ja eine Zusatzaufgabe...keine Versetzung...( Es gibt kein gesondertes Zeitkontigent für DS)
Aber wir müssen uns ja nach §80BetrVG davon überzeugen, dass die Fachkunde, etc. stimmt.

Besonders bin ich mal überhaupt nicht damit einverstanden. Dafür ist mir die Nähe zur GF bzw. zum leitenden Teil zu nah.

Und es regt mich ein bißchen auf, dass der GF das ´mal eben´so entschieden hat.
Was in seiner Welt so ist...bei mir ist das noch nicht entschieden *lächel*

Was haltet Ihr davon, wie soll der BR reagieren.

Hier gehts einfach mal um Inputs.

Danke Euch!!!!!