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Asoziale Aktion; Sohn des Firmeninhabers erhält Gehaltserhöhung Der Rest der Arbeiter u. Angestellten hat seit 7 Jahren verzichten gelernt - Wie kann, sollte, darf oder muß sich der BR verhalten?

H
Hellle
Jan 2018 bearbeitet

Tach auch ! Unserem BR (sehr,sehr unerfahren) ist beim Überprüfen der Gehalts/Lohnlisten aufgefallen, Daß der Sohn des Firmeninhabers(nicht Geschäftsleitung) seine Arbeitszeit von 38 auf 34 Std verkürzt hat, bei einer Gehaltserhöhung von 2500 auf 3000.(Der Rest der Arbeiter u. Angestellten hat, mit wenigen Ausnahmen, seit ca. 7 Jahren verzichten gelernt. Wir sind tariflich nicht gebunden ) Frage : Wie kann, sollte, darf oder muß sich der BR verhalten ? Welche Möglichkeiten gibt es als Reaktion auf so eine, meiner Meinung nach, asoziale Aktion ?! Gruß Helle

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Community-Antworten (6)

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pirat

29.05.2008 um 22:10 Uhr

@ Hellle ich verstehe deinen Ärger, aber wo steht dass Firmeninhaber und deren Söhne sozial handeln müssen? Kennst du den Ausdruck * konstruktive (Fehler)kultur*?....nicht dem, von Beruf Sohn, was wegnehmen....sondern....

M
Mona-Lisa

29.05.2008 um 22:19 Uhr

@Hellle, mich wundert sowieso, dass "Junior" nicht den leitenden Status hat....

MD
Mr Dünsberg

30.05.2008 um 01:13 Uhr

Es gibt Menschen die Arbeiten überhaupt nicht und erhalten Geld- Es gibt ein Sprichwort -Jeder ist seines Glückes Schmied-

B
Benno_BRB

30.05.2008 um 11:02 Uhr

@ Mona-Lisa: das kann Strategie sein und der § 5 BetrVG it da recht eindeutig geregelt. Ausserdem auch noch die entsprechenden Urteile des BAG dazu - manchmal leider, meistens: zum Glück!

@ Pirat: die Prisen werden ja auch geteilt gell?!

P
pirat

30.05.2008 um 11:20 Uhr

Ahoi Benno, Naturalmente amigo, comprende... :-)

B
Benno_BRB

30.05.2008 um 13:17 Uhr

si si amichi!

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