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Leitg. bekämpft BR

B
Blume
Jan 2018 bearbeitet

Hallo, unsere Leitung kämpt jetzt mit aller Macht gegen den BR,besonders gegen die MG die den Mund aufmachen. Sie möchten somit Ruhe ins "Arbeitesleben" bekommen. Jetzt gehen Mitarbeiter durch das Haus und sammel Unterschriften,um den BR abzuwählen.Unsere Meinung:1. es geht von der Leitg. aus. Wir hatten das Problem schon mal vor ca2 Jahren. 2. Vor 1 Jahr mussten wir unser Büro aufgeben,da Umbauarbeiten statt finden sollten,jetzt aber soll der Heimbesitzer sein Büro und ein Konferenzraum bekommen. Nach Anfrage an den Geschäftsführer ,bekamen wir eine negative Antwort.Wir haben denen eine Frist von 2Wochen gegeben.(Malsehen) Unser Verdi-Vertreter hat uns gestern ein guten Rechtsanwalt besorgt.

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Community-Antworten (1)

P
Petrus

08.04.2008 um 16:50 Uhr

Och, die Nr. 1 ist ja neckig. Also entweder kann man sich gaaaanz beruhigt zurücklehnen, da die Betreffenden Unterschriften sammeln können wie sie wollen - los werden sie den BR so nicht. Oder man macht schnellstens mal eine Betriebsversammlung und thematisiert das Ganze (wann war doch gleich die letzte?) Oder aber man instrumentaliesiert den ArbGeb und gibt ihm auf, die beschriebene Behinderung der BR-Arbeit, und Störung der "vertrauensvollen Zusammenarbeit" zwischen BR und ArbGeb sowie des Betriebsfriedens "durch einzelne MA" per Dienstanweisung und notfalls mittels arbeitsrechtlicher Sanktionen (Abmahnungen) zu unterbinden. Macht er dies nicht freiwillig, wird sich der empfohlenen RA sicherlich über ein entsprechendes Mandat freuen, und euer Anliegen dem ArbGeb gemäß §23 (3) BetrVG vom ArbG aufgeben zu lassen...

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