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Dieser Beitrag ist vor 7 Jahren entstanden. Gesetzliche Regelungen und Rechtsprechung können sich seitdem geändert haben.

Ärztliche Artest

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Tinale55
Mai 2019 bearbeitet

Mir wurde von meiner Orthopädie letztes Jahr ein Ärztliches Artest aus gestellt für die Agentur für Arbeit trotzdem wurde ich ich mir als Zeitungszustellerin - Brief und Werbeverteilung die Stelle vermittelt

oben g Patientin ist in unser fachärztlichen -orthopädischen Behandlung Spondylarthosen L3-S1 Degenerative LWS -Veränderung Aktivierte IIlosakralgelenkarthose beidseitig Mediolateral Bandscheibenprotrusion 4/5

Auf Grund der LWS Problematik ist Frau ....in Ihrer Körperlichen Belastung erheblich eingeschenkt. Arbeiten mit vermehrter Körperlichen Belastung längeres Stehen und Gehen sowie Arbeiten in Zwangspositionen sind nicht mehr möglich.

Habe jetzt die dringende Frage muss mein Arbeitgeber dieses Artest anerkennen , meine Gesundheitliche Probleme haben sich durch dies Tätigkeit verschlechtert Orthopädin und Agentur Letztes Jahr meinte ich solle einen Antrag auf Behinderung stellen habe ich aber dies ist mir leider Abgelehnt geworden Führe diese Tätigkeit auf Teilzeit aus und liefere die Tägliche Zeitungen und Briefe mit dem Fahrrad aus da ich keinen Führerschein habe ist eine Zustellung mit einem PKW nicht möglich Vielen Dank im Voraus

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Community-Antworten (7)

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DummerHund

02.05.2019 um 19:19 Uhr

Solange du nicht zum medizinischen Dienst beordert wirst, ist erstmal das maßgebend was die behandelnde Ärztin bescheinigt. Knackpunkt hier würde ich sehen das du Teilzeitkraft bist. Wie berechnet sich dann längeres stehen usw. Ich an deiner Stelle würde die behandelnede Ärztin um Konktretisierung der Angaben in einem zeitlichen Rahmen bitten.

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Tinale55

02.05.2019 um 21:02 Uhr

Lieben Dank

Das lange stehen war gemeint wegen meiner Arbeit die ich hatte in einer Firma dort wo ich befristet eingestellt war dort habe ich Vollzeit gearbeitet und nur an einer Maschine gearbeitet die normaler weise zwei Arbeiterinnen bedienen sollten na ja was will man mehr erwarten wenn man als Zeitarbeiterin kommt man muss sich halt Schikanieren lassen habe dort hatte ich schon einen Kampf das man mich mal zum WC abgelöst hatte wenn ich meiner Frauensache hatte bin dort entlassen worden da ich leider zu lange Krankgeschrieben wurde knappe drei Monat auch PMT (Stationär)Behandlungen haben nichts gebracht !

Ja bin aktuell nur auf TZ 4 std beschäftigt da bei uns die Zeitungsgebiete nur auf Vierhundertfünftig oder Teilzeit vergeben werden unter Teilzeit ist man verpflichtet mehre Gebiete zu machen ich habe ca ein viertel von meinem Wohnort dann kommt noch die Zustellung der Briefe dazu und die können 50 und 500 Stück pro Tag sein auch Werbeprospekte ist alles Nacht Zustellung laut Arbeitsvertrag ! Und das Täglich mit dem Rad ohne wenn und aber Zeiten die länger gebraucht werden werden nicht bezahlt

Ich weiß nicht ob es sein kann das die Orthopädien mich richtig behandelt ich habe mir heute noch von der Radiologie alte berichte geholt ich habe jetzt schon seit 2012 diese Probleme wurde auch bisher noch nicht mal auf eine Reha geschickt KG werden mir auch nur einmal verschrieben jetzt bin ich gerade mal 50 und komme mir vor wie eine 100 jährige es wird immer schlimmer habe schon Probleme die Treppen noch hoch zu kommen beim laufen muss ich ständig stehen bleiben frag mich es dann sein kann wenn man schon lange bei einem Arzt in Behandlung ist das man auf seine Termine 9 Wochen warten kann

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Erbsenzähler

03.05.2019 um 08:48 Uhr

Ich sehe das etwas anders als DummerHund. Du warst sicherlich bei einer Einstellungsuntersuchung. Das macht heutzutage jeder AG. Hier prüft der Betriebsarzt, ob du für den Job geeignet bis oder nicht. Kein AG würde dich einstellen, wenn du den Job aus Sicht des Betriebsarztes nicht ausfüllen kannst. Entweder hat der geschlampt (was ich nicht glaube) oder du hast ihn nicht alles erzählt. Jetzt bekommt der AG dein Attest, was passiert nun? Er schickt dich zum Betriebsarzt. Erstellt eine negative Prognose und wird versuchen dich aus den Job zu drängen. Erst vielleicht mit einem Aufhebungsvertrag. Dann mit einer Kündigung. Und jetzt kommt dein größter Fehler... Zu Stolz (oder zu Faul?) einen Antrag auf Schwerbehinderung zustellen. Ich verstehe es nicht. Dieses hätte dir einen besonderen Schutz verliehen. Selbst wenn du jetzt einen Antrag noch stellst beginnt der Kündigungsschutz erst in drei Wochen nach Antragsstellung. Das ist genug Zeit für den AG. Er ist auch nicht nachwirkend.

Das Attest muss der AG nicht anerkennen. Er wird dich zum Betriebsarzt schicken und es überprüfen. (Es gab bisher leider zu viele Gefälligkeitsatteste in der Arbeitswelt). So lange das Ergebnis nicht feststeht wird er zwar vorsichtig handeln, aber es als Steilvorlage für eine Kündigung nutzen können. Und was fehlt bei dir? Der besondere Kündigungsschutz für Schwerbehinderte...

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enigmathika

03.05.2019 um 11:03 Uhr

@Erbsenzähler "habe ich aber dies ist mir leider Abgelehnt geworden " Nix mit "zu stolz oder zu faul"

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DummerHund

03.05.2019 um 13:48 Uhr

@Erbsenzähler "Du warst sicherlich bei einer Einstellungsuntersuchung. Das macht heutzutage jeder AG. Hier prüft der Betriebsarzt, ob du für den Job geeignet bis oder nicht" Das ist das erste mal das ich davon höre das heutzutage jeder AG eine Einstellungsuntersung anordnet; und /oder das jeder Betrieb einen Betriebsarzt hat.

Die Hauptschuld sehe ich hier bei der Argentur für Arbeit, denn diese war dieses Gutachten bekannt und hätte die Arbeitsuchende erst gar nicht zu dem Arbeitgeber hinschicken dürfen. Und ob em AG das jetzt vorliegende Gutachten gefällt oder nicht, er hat es erst mal so lange zu akzepieren bis etwas anderes vorliegen sollte. Eine negative Gesundheitsprognose kann auch nicht alleine ein Betriebsarzt geben. Hierzu werden bestimmt noch andere Ärzte gehört werden; im Zweifel. Und wie von mir hier angedeutet, kann der AG eine negative Gesundheitsprognose nur aussprechen, wenn ärzte dies Diagnostiziert haben. Soviel Zeit sollte zur Genauigkeit bleiben. Solange sollten wir bei dem Wort bleiben was die Fragestllerin schreibt und nicht was wir uns denken.

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Tinale55

03.05.2019 um 14:20 Uhr

Anscheinend bin ich hier falsch wegen Falscher Wortwahl! LEIDER

nein war bei keiner Untersuchung bei keinem Betriebsarzt die Agentur hat mich geschickt trotz Vorlage musste mir begründen lassen sollte ich Arbeitsstellen ablehnen kann ich mit einer Sperre des Arbeitslosengeldes I Als Ungelernte nimmt man gerne jede Arbeitsstelle an es gibt immer noch Arbeiterinnen die auf Staatskosten mit Harzt Ihr leben nicht gestalten möchten und nie werden Die Antragstellung des BAW. war mir von der Agentur meine Arbeitsvermittlerin angeraten worden wie weit ich eingeschränkt bin damit dies genau abgeklärt wird diesen habe ich beantragt und wurde von dem Rentenversicherungsträger abgelehnt Du habe mir von keinem bisher Vorhalten lassen müssen ich wäre ""faul oder zu Stolz"" ""die Arbeit zu machen ich habe diese Arbeit bereits von 2002 bis 2008 gemacht Ich habe mit meine 50 bisher noch kein Gefälligkeit Artest von einem Arzt gebraucht ! Zu diesen Zeitpunkt war ich noch fit !

Sorry bin glaub hier falsch danke für eure Antwort

W
wdliss

03.05.2019 um 15:36 Uhr

Letztendlich hat die Arge auch keine andere Möglichkeit als dich an die für dich qualifizierten Stellen zu vermitteln. Ob du dann aufgrund deiner krankheitsgeschichte die angebotene Stelle ausführen kannst muss dann der AG entscheiden. Dieser wird mit Sicherheit ein entsprechendes Attest berücksichtigen, denn ihm ist ja auch nicht mit einem Mitarbeiter geholfen, der ständig nur krankgeschrieben ist.

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