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Dieser Beitrag ist vor 18 Jahren entstanden. Gesetzliche Regelungen und Rechtsprechung können sich seitdem geändert haben.

Interner Wechsel mit Problemen; Aufgaben andere als vorab abgesprochen - was tun?

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schwabennase
Jan 2018 bearbeitet

Hallo Gemeinde,

ich habe folgendes Problem. Ein Mitarbeiter in meinem Unternehmen hat auf eine interne Stellenausschreibung reagiert und sich beworben (es wäre ein interner Wechsel von einem Bereich in den anderen mit einem Stellenwechsel. In mehreren Gesprächen wurde ihm die Stelle beschrieben, er sagte daraufhin mündlich zu. Heute, kurz vor der Unterschrift unter den neuen Arbeitsvertrag, sagte man ihm, dass seine Aufgaben andere wären, als vorab abgesprochen. Er möchte nun nicht mehr unterschreiben und in seinem alten Bereich bleiben. Wie soll er sich verhalten? Kann er die Unterschrift verweigern, ohne einen Formfehler (Arbeitsverweigerung) zu machen.

Danke für die Abtworten!!

4.78603

Community-Antworten (3)

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xxccvv

17.09.2007 um 15:58 Uhr

solange nix unterschrieben ist, ist auch nix passiert. Er hat sich selbst beworben, also liegt auch keine Versetzung vor. Wenn ihm das NEUE Angebot nicht gefällt, einfach nicht unterschreiben und freundlich ablehnen - immerhin ist dies ja eine andere Stelle als jene, auf die er sich beworben hat.

J
jugo

17.09.2007 um 16:42 Uhr

@xxccvv ... mich würde mehr interessieren, was der BR dazu sagt, dass eine ausgeschriebene Stelle nun "einseitig" abgeändert wurde ......

@schwabennase ... lass doch deinen BR dagegen stimmen bzw. widersprechen ... dann hat es sich erledigt

K
Kölner

17.09.2007 um 16:47 Uhr

@all Ich könnte mir schon vorstellen, dass der AG "not amused" ist von diesem AN. Je nach Absprachen würde ich als AG zwar nicht mit Arbeitsverweigerung argumentieren, vielleicht aber mit mangelhafter Kooperationsbereitschaft und mangelhafter Innovationsfähigkeit.

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