Hallo,

fristgerechte Kündigung zum 1.10.2007 (vor wenigen Tagen bei 4 Wochen Kündigungsfrist zum nächsten Monat) und 40 Tage Urlaub (inklusive Überträge aus den letzten 2-Jahren).
Unter welchen Umständen (und wie lange ggf.) darf mein Arbeitgeber den beantragten Urlaub (ab 01.09.) verwehren und was passiert mit dem Resturlaub - bzw. ist der Arbeitgeber verpflichtet, ihn auszuzahlen?
Arbeitgeber ist Dienstleister
MA beim Kunden im Einsatz (Orojektarbeit/Support; ersetzbar)

Viele Grüße und vielen Dank