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Unfreiwillige Minusstunden wegen EDV-Fehler?

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lolus
Nov 2016 bearbeitet

Hallo Zusammen, In unserem OP wurden seit Jahresbeginn die Arbeitsstunden mit Hilfe eines durch die Pflegedienstleitung erstellten Programms (Excel-Tabelle) berechnet. Trotz mehrfachem Hinweis das Programm berechne zu viele Stunden mußte es trotzdem weitergenutzt werden. Jetzt hat sich herausgestellt, das wirklich ein Fehler im Programm war. Folge : Die KollegInnen sollen die vermeintlichen Mehrstunden die unter Zwang abgebummelt haben nun nacharbeiten. (bis zu 200 pro Kopf). Obwohl sie frühzeitig auf den Fehler hingewiesen haben. Kann doch irgendwie nicht sein. Gibt es Möglichenkeiten die KollegInnen zu "schützen"

Vielen Dank, Axel PS. Der Betriebsrat hat erst heute von der Existenz dieses Programms und den Folgen erfahren. Keine Beteiligung bei der Einführung.

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Community-Antworten (2)

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enes

25.07.2007 um 17:21 Uhr

Ich würde sagen pech für den AG wen er den BR nicht rechtzeitig beteiligt hat. wen überhaupt (ist nur eine meinung von mir)kann er nur für die letzten drei monate die stunden geltend(nacharbeiten) machen. ich frage mich aber auch wiso der BR dieses zeit anfang des jahres nicht mitbekommen hat

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ego112

26.07.2007 um 10:30 Uhr

Hier stellt sich die Frage:hat der AN gewusst und den AG Notfalls sogar schriftlich auf dieses Manko hingewiesen und hat der AG wissentlich dieser Situation auch noch diese Stunden bezahlt? hat er wohl tatsächlich Pech gehabt. Alles andere ergibt sich aus den evtl. vorhandenen TV. ego112

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