In unserem Einzelhandelsunternehmen ( über 500 Beschäftigte) wurde am Betriebsrat vorbei durch den Arbeitgeber eine Umfrage zu den Sozialdaten ausgewählter Mitarbeiter geführt ( nur Filialleiterinnen). Wir haben die Geschäftsleitung aufgefordert uns mitzuteilen welchem Zweck dies dient etc . Als mündliche Auskunft wurde uns mitgeteilt dies diene der Aktualisierung der Sozialauswahl, eine schriftliche Stellungnahme möchte man dazu nicht abgeben. Unsere gezielte Vermutung geht in Richtung Schließung von Verkaufsstellen, was eine soziale Auswahl notwendig macht.
Wie können wir vorgehen, um den Arbeitgeber gezielt zu dieser schriftlichen Auskunft zu "zwingen", damit es für uns "greifbar" wird und wir entsprechend handeln können.