Passende Arbeitskleidung im Sommer
Ich wurde heute von meinen Chef auf korrekte Kleidung am Arbeitsplatz angesprochen, da einige MA seiner Meinung nach nicht entsprechend Gekleidet sind (Kurze Hose Birkenstock)
Wir sind Im Großhandel Telefonverkauf tätig, nun kann es auch vorkommen das Kunden bzw. Lieferanten ins Büro kommen.
Da die Sommermonate anstehen möchte ich eine Betriebsvereinbarung vorlegen.
Welche Tips habt Ihr für mich?
Klimaanlage ist nicht vorhanden.
Community-Antworten (12)
25.05.2007 um 13:43 Uhr
Hallo Hennessy,
in Eurem Fall würde ich sagen:
DKK§ 79 Rdn. 39.
Warum BV?
Gruß
Biberrat
25.05.2007 um 14:19 Uhr
Moin. schau dir auch mal den Beitrag 14012 an, vielleicht hilf er dir weiter?!
25.05.2007 um 14:22 Uhr
DKK§ 79 Rdn. 39.
Warum BV?
Gruß
Biberrat
??????????????????
Bin echt dankbar aber ich werde aus dieser Antwort nicht schlau.
Kannst du ein bischen genauer werden?
Vielen Dank im voraus.
25.05.2007 um 14:26 Uhr
Hennessy,
ich auch nicht.
Muss natürlich § 75 Betrvg Rdn.39 /DKK heissen.
Gruß
biberrat
25.05.2007 um 14:29 Uhr
Ein Betriebsrat der die Firma Birkenstock unterstützt und auch noch stolz darauf ist.
Wie weit kann man nur sinken?
25.05.2007 um 14:46 Uhr
@ Birkie
vielleicht kennt sie "Umgangsweise" der Firma B. mit den BR`S nicht ???
25.05.2007 um 15:09 Uhr
@Biberrat: Und was steht da? Es soll BR geben, die den Fitting verwenden und daher nicht unbeding den DKK im Schrank haben...
25.05.2007 um 15:09 Uhr
@hennessy
die genannte Fundstelle im Däubler ist schon recht gut. Ich würde dem AG einfach noch darauf hinweisen, dass dies eine Frage der Ordnung im Betrieb ist und er ohne Zustimmung des BR hier nichts anzuweisen hat.
Mit der BV bist Du aus meiner Sicht zu übereilig. Lass doch den AG kommen
25.05.2007 um 15:26 Uhr
Petrus, es gibt BR`s die lesen den Däubler und den Fitting.
Guckst Du: Fitting 23.Auflage § 75 BetrVG Rdn.85.
Gruß
biberrat
25.05.2007 um 21:31 Uhr
Birkie was willst du ? Wir sind sehr nett und freundlich zu unseren Betriebsräten . Für alle hier , wir lieben die BRm´s die für uns Arbeiten
Birkenstock ist ein 1774 gegründetes Familienunternehmen in Vettelschoß. Die Firma machte zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den ständigen orthopädischen Einsatz in Form verschiedener Prototypen und "Streitschriften" des Schuhmachermeisters Konrad Birkenstock auf sich aufmerksam. Konrad Birkenstock erfand die flexible Einlegesohle mit Kork, die sich den Fußbewegungen anzupassen vermochte. Damals, Anfang der 1930er Jahre, ein umstrittenes Novum. Wissenschaftlich ist der seitdem schwelende Streit zwischen den Anhängern der "Schonungstheorie" (der Fuß soll gestützt werden) und den Anhängern der "Abhärtungstheorie" (der Fuß sollte gefordert und trainiert werden) nicht entschieden.
Der Enkel Konrad Birkenstocks, Carl Birkenstock, vollendete die Idee seines Großvaters und Weiterentwicklungen seines Vaters Karl Birkenstock, indem er die flexible Korkeinlage fest in die Schuhe einbaute. 1962 kam das erste Modell, die "Gymnastiksandale" (heute das Modell "Madrid"), auf den Markt und legte damit den Grundstein für eine starke Expansion des Unternehmens.
Vor allem durch den Erfolg der "Tieffußbett"-Sandale in den 1960er und 1970er Jahren wurde der Name Birkenstock bekannt. Ab den 1980er Jahren wurden die klassischen Birkenstock-Sandalen auch zum Modeartikel.
In den 1990er Jahren kam es zu teilweise heftigen Auseinandersetzungen zwischen Geschäftsleitung, Arbeitnehmern und Arbeitnehmervertretern. Auslöser war 1993 die erstmalige Wahl eines Betriebsrates im Birkenstock-Konzern. Mitarbeiter empfanden es als Strafe, daß anschliessend ihre Arbeitsverträge im Rahmen einer Firmenumstrukturierung von der Firma DeP GmbH weitergeführt wurden. Mitarbeiter der Firma DeP berichteten über verschiedene Schikanen wie abgestellte Heizung oder Kontrollen durch Sicherheitsmitarbeiter. Im Gegenzug warf die Geschäftsleitung den Gewerkschaftsvertretern eine Hasskampagne vor. Anfang 1997 einigten sich Geschäftsführung, Gewerkschaft und Mitarbeiter auf eine Schliessung der Firma DeP und einen Sozialplan über rund 1,8 Millionen Deutsche Mark. Man vereinbarte des Weiteren, den Streit beizulegen und in Zukunft gütlich zusammenzuarbeiten.
Aufgliederung und heutige Bedeutung [Bearbeiten]Das Fußbett galt unter Laien lange Zeit als orthopädisch besonders wertvoll, da es den Fuß gleichmäßig abstützt. Durch diese gleichförmige und weitflächige Druckverteilung, bei gleichzeitiger Nachgiebigkeit, wird das Tragen von Birkenstockschuhen als körperlich angenehm empfunden. Die Absatzlosigkeit (Fußballen und Ferse haben die gleiche Höhe) und diese weiträumige Druckverteilung, verbunden mit luftigen Schaftschnitten führte dazu, dass Birkenstocksandalen und Clogs vielfach von Personen getragen werden, die beruflich viel Stehen müssen (z. B. Krankenpflegepersonal). Aufgrund der gesundheitlichen zu begrüßenden weiten, anatomisch angepasst-gerundeten Schuhspitze gelten die Schuhe unter dem Gesichtspunkt allgemeiner Schuhmode betrachtet als "unschön", und sind deshalb umstritten.
Unter der Bezeichnung Birkenstock wird heute die Kernmarke geführt. Es gibt weitere Tochterunternehmen (Birki's, Papillo, Betula, Footprints usw.), die verschiedenen der drei Söhne Karl Birkenstocks gehören und von ihnen geleitet werden. Das Unternehmen gilt heute in Fachkreisen als der viertgrößte Schuhhersteller weltweit mit Niederlassungen in der ganzen Welt und hochmodernen Produktionsanlagen.
Siehe auch [Bearbeiten]Berkemann, Gymnastiksandale
Literatur [Bearbeiten]Helge Sternke: Alles über Herrenschuhe. 560 Seiten 450 Abbildungen, Nicolai Verlag, Berlin, 2006, ISBN 3-89479-252-3. (Mit einem historischen Einblick in die Entwicklung der Fa. Birkenstock, sowie Modellvorstellungen und Informationen zur Diskussion der "Schonungstheoretiker" und "Belastungstheoretiker".)
26.05.2007 um 01:02 Uhr
der Birkenstock Chef = Wikipedia Abschreiber ? Schade, dass Du nicht auch die Quelle angegeben hast....
28.05.2007 um 16:09 Uhr
hans
Wir Kaufen immer bei "otto" nicht bei "Quelle" !!!
LG v.d. Gymnastiksandale
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