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Erfahrungen mit Zeitwertkonten

A
Akte-Br
Jan 2018 bearbeitet

Hallo,

wir (also der BR) sind dabei das Thema Zeitwertkonten anzupacken. Hat jemand von euch damit Erfahrungen und evtl. auch eine Vorlage zur BV die man dann entsprechend anpassen kann.

Unsere Vorstellung ist, dass ein Mitarbeiter sich über einen bestimmten Zeitraum einen Teil seines Gehaltes oder seiner Einmahlzahlung zurückstellen lässt und dann von dem Ersparten für maximal ein Jahr bezahlten Urlaub nehmen kann.

Vielen Dank

Akte-BR

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Community-Antworten (4)

K
Kölner

09.05.2007 um 13:54 Uhr

@Akte-BR Hört sich nach einer "Sabbat-Jahr-Regelung" im weitesten Sinne an. Hans-Böckler-Stiftung hat da sicher eine Vorlage. Aber Vorsicht: Die Tücken stecken im Detail!! Stichwort: Insolvenzschutz.

R
rolfo2

09.05.2007 um 13:54 Uhr

Wenn euer Arbeitgeber da mitspielt und es im Interesse der Mitarbeiter liegt, ist das gar nicht so schlecht. Ihr solltet das Zeitkonto entweder auf Geldwert oder Zeitwert führen, hat jeweils Vor- und Nachteile. Zu bedenken wäre auch die Insolvenzsicherung, sonst stehst du vielleicht mal ohne was da.

B
BIM

09.05.2007 um 13:55 Uhr

Sowas gabs mal im öffentlichen Dienst (gibs immer noch?), und nannte sich Sabbatikel oder Sabbatjahr, es gibt mehrere Möglichkeiten 1: 3 Jahre arbeiten mit 75%- 1 Jahr frei mit 75%, 2: 1 Jahr arbeiten arbeiten mit 50% - 1 Jahr zu Hause mit 50%, ist glaube ich im BAT 2002 verankert, ansonsten immer in Verhandlung mit AG gehen und Vorteile aufweisen

W
Wusel

11.05.2007 um 20:07 Uhr

Hallo, Insolvenzschutz ist wichtig! Es gibt die Möglichkeit das man das Arbeitszeitkonto deckelt und weitere Überstunden auf ein Langzeitarbeitskonto sammelt das dann auch Insolvenzgesichert (zb. Allianz) ist. somit kann jeder AN entscheiden ob er ein Sabbatjahr möchte oder früher aus dem Arbeitsleben ausscheiden möchte und sich damit überbrücken möchte bis zur Rente. Ich habe mich für das Sabbatjahr entschieden. :)

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