Unsere Geschäftsleitung will einen "Einheitsarbeitsvertrag" einführen. Im laufe der letzten Jahre und Jahrzente sind sehr unterschiedliche Arbeitsverträge abgeschlossen worden. Nun soll jeder Mitarbeiter einen neuen Arbeitsvertrag unterschreiben. Als Betriebsratsvorsitzender bin ich in die Formulierung des Wortlauts mit eingebunden.

Es kann doch niemand zum Abschluss eines neuen Arbeitsvertrages gezwungen werden, nur aus Gründen der "Einheitlichkeit".

Wie gehe ich taktisch am klügsten vor?