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Verlagerung von Aufgabengebiete ins Hauptwerk, Einsparung eines MA

R
RobinWood
Dez 2018 bearbeitet

Die Aufgaben einer Abteilung (Bsp. Druckvorbereitung) sollen in Kürze zum Teil vom Hauptwerk übernommen werden. (die Bestellungen, Organisation, und Planung der Drucke soll verlagert werden, Es bleibt der operative Teil de Handling bei uns im Zweigwerk. Diese Arbeit soll dann von einem Kollegen mit übernommen werden. Der Arbeitsaufwand wurde mit diesem bereits besprochen und als Machbar bestätigt) Das hat aber zu bedeuteten das ein Arbeitsplatz in unseren Verarbeitungswerk auf Dauer entfällt. Der Kollege der diesen Platz zur Zeit belegt hat einen befristenden Arbeitsvertrag der Ende Februar 2019 ausläuft und nicht verlängert werden soll. (Leider keine Mitsprache vom BR) Haben wir als BR eine Möglichkeit gegen die geplante Aufgabenverlagerung was zu unternehmen? Vielleicht besteht noch eine Chance? Bin für jede gute Idee dankbar!

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Community-Antworten (5)

C
celestro

18.12.2018 um 16:33 Uhr

nach der Beschreibung würde ich sagen ... keine Chance.

P
Pjöööng

18.12.2018 um 17:07 Uhr

Zitat (RobinWood): "Haben wir als BR eine Möglichkeit gegen die geplante Aufgabenverlagerung was zu unternehmen?"

Wenn Ihr jemanden bei Euch im Werk findet der diese Aufgabe zusätzlich übernehmen kann, sehe ich da durchaus Chancen.

K
kratzbürste

18.12.2018 um 17:37 Uhr

Derjenige, der die Zusatzaufgaben übernehmen soll, wird möglicherweise "versetzt" im Sinne des § 95 Abs 3 BetrVG, weil sich die Umstände wesentlich ändern. Ihr könntet dem Arbeitgeber signalisieren, dass ihr die Zustimmung verweigern könntet, weil ihr Nachteile seht und dann mit diplomatischen Geschick im Vorfeld versucht, etwas zu bewirken.

P
Pjöööng

18.12.2018 um 17:47 Uhr

Eher unwahrscheinlich dass RobinWoods BR die Zustimmung zu der Versetzung verweigern kann.

S
Schlawutzel

18.12.2018 um 20:58 Uhr

Ich finde es immer eigenartig, wenn jemand noch freiwillig zusätzlich Aufgaben übernehmen kann, ohne etwas an seiner Wochenstundenzahl zu ändern. Er signalisiert doch damit, dass er vorher nicht ganz ausgelastet war. In der heutigen Zeit in der man 150% Leistung erwartet ....Taktisch unklug. Vielleicht hat der "Freiwillige" aber etwas übersehen? Wir werden alle nicht jünger und er übernimmt zusätzliche Aufgaben, was ist, wenn er sich übernommen hat? Ich sehe es wie kratzbürste. Diplmomatische Überzeugungskraft ist gefragt.

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