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Führerscheinentzug / Versetzung / Kündigung ?

M
möhre
Jan 2018 bearbeitet

Ein Kollege hat privat seinen Führerschein verloren, Dauer ist noch ungewiss, er hat jetzt erstmal Urlaub genommen bzw. wurde ihm nahe gelegt. Dies wurde uns von der GL nicht mitgeteilt. Es wird 10 Tage dauern, bis der Kollege erfährt wie lange er seinen Führerschein nicht mehr hat.

Wir haben vorgeschlagen, dass er in unseren Regiebetrieb geht als Aushilfe, Aufräumtätigkeiten ausführt, da er keine abgeschlossene Ausbildung hat. Dies wurde vom Werkstattmeister abgelehnt, da er keinen gebrauchen kann, der im Weg steht. In wie weit können wir hier eingreifen, da der Kollege Fahrtätigkeiten als Hausmeister ausübt, nicht dass die GL eine Kündigung plant sollte der Führerscheinentzug länger andauern.

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Community-Antworten (3)

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paula

21.02.2007 um 18:44 Uhr

wenn der AG keinen freien Arbeitsplatz hat wird es eng für den Kollegen. Es mag jetzt hart klingen aber ich könnte den AG verstehen, wenn er kündigen würde.... es sind zwar die Umstände des Einzelfalls zu betrachten, aber welcher AG kann sich schon leisten, wenn der den AN für eine längere Zeitdauer nicht produktiv einzetzen kann?

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mille

21.02.2007 um 19:34 Uhr

also, ich würde hier ja mal vermuten, dass er als Hausmeister nicht überwiegend Fahrtätigkeiten ausübt. Wenn dem so sein sollte, würde ich dem Kollegen gute Chancen einräumen an einer Kündigung vorbei zu kommen. Den Werkstattmeister würde ich zur nächsten BR-Sitzung einladen, um ihm zu verdeutlichen, dass auch er mal die Hilfe und Unterstützung des BR und der anderen Kollegen brauchen könnte. Im Endeffekt wird es sowieso die GL entscheiden. Also müsst ihr versuchen die GL zu überzeugen.

Viel Glück

W
Waschbär

22.02.2007 um 03:09 Uhr

mille, ich liebe dich.. deine sozialkompetenzen sind über durchschnittlich ... sowas wie dich kann ich zur zeit gut an meiner seite brauchen.

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