Ein Kollege mit Berufserfahrung ist nach Probezeit und Probezeitverlängerung übernommen worden und jetzt seit einem Jahr in der Firma beschäftigt. Nun wird ihm von der GF nahe gelegt, sich "umzuschauen", da er Anforderungen in einem Teilbereich angeblich nicht erfüllt, menschlich passt es für einige vermutlich auch nicht ganz. In einem objektiv schwierig zu bearbeitenden Projekt hat der Kollege viele (unbezahlte) Plusstunden gemacht, daher vermeint die GF auch kein Entwicklungspotential mehr zu erkennen. Insgesamt hat der Kollege keine Fehler gemacht und wurde nie abgemahnt. Ersatz wird gesucht, eine Kündigung ist noch nicht ausgesprochen. Rechtfertigt dieser Zustand eine personenbedingte Kündigung? Was ist dem Kollegen zu raten?