Wir werden einen Großkunden vor Ort verlieren und damit werden wir weniger Arbeit haben, sofern keine Alternativen gefunden werden. Jetzt hat die GL eine Personalkonzept vorgestellt, welches auf dem ersten Blick ungefärlich aussieht. Wir sind uns aber nicht ganz sicher, ob das auch so ohne gehafren ist. Es gibt 3 Phasen, die erste wäre jetzt für Kurzentschlossene, die gehen wollen, gehen jetzt und bekommen eine Einmalzahlung plus die normale Abfindung, im falle, dass sie das Unternehmen verlassen. In der der 2.Phase gibt es nichts und in der 3.Phase, Tag X, an dem festgestellt wird, dass wegen Wefall von Tätigkeiten ein Personalüberhang besteht, MA vor Ort reduziert werden müssen. Für diese MA wird dann eine Prämie (Höhe noch unbekannt), die jedoch höher ausfallen wird, als die Zahlung in der Phase 1, plus eine Zusage, für die MA, die dann gehen müssten, dass ihnen eine vergleichbare Stelle in der Firma nur in einer anderen Stadt angeboten wird..... Macht so etwas Sinn und wäre wir nicht besser beraten, direkt über über einen Interessenausgleich und Sozialplan für den Tag X zu sprechen?