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Arbeitszeiterhöhung bei niedrigerem Brutto aber gleichem Nettolohn - ist das korrekt?

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Maiki
Jan 2018 bearbeitet

Hallo an alle im Forum! Wir sollen von der 38,5 auf die 40 std woche erhöht werden.ist ja dagegen nix zu sagen,aber wir haben die 5,5 Tage Woche mit 7Std Schichten,da sind wir den ganzen Monat auf Arbeit u kommen wahrscheinlich nicht auf unsere Zeit.Aber das ist nicht das eigentliche Problem. Wir sollen im Brutto gesenkt (wieviel weiß noch niemand )aber im Nettolohn gleichviel ausgezahlt bekommen. Wie kann das gehen,ist das korrekt?? Da ist doch bestimmt ein Haken an der sache. was meint ihr dazu? kann der betriebsrat was machen u vor allen dingen W A S kann er unternehmen für die belegschaft??? danke im voraus mfg

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Community-Antworten (2)

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vollmond

28.06.2005 um 05:12 Uhr

vieleicht werden im neuen Lohn steuerfreie Zulagen mit eingerechnet, das würde den Bruttolohn senken. Allerdings muß man dabei bedenken, das vdie Einzahlungen in die Sozialversicherungen dadurch niedriger werden.Man denke dabei an die Rente, aber auch der Urlaubsgeldanspruch oder sonstige Zahlungen die prozentual vom Brutto berechnet werden. Usw. Gruß vollmond

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viktor

28.06.2005 um 11:11 Uhr

Um Himmels Willen - wer macht denn da mit! Doch hoffentlich nicht der Betriebsrat, der hier ja gar keine Betriebsvereinbarung abschließen darf (Tarifvorbehalt). Natürlich kann der AG auch allen Arbeitnehemern Änderungskündigungen aussprechen (na ja .....) Also bliebe nur die Gewerkschaft - spielt die mit? Die müsste dann auch bestens über die Gehaltsfragen Auskunft geben können.

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