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Urlaubsplanung soll kurzfristig entschieden werden

M
Maiki
Jan 2018 bearbeitet

Folgendes Problem: Wir haben unsere Urlaubswünsche seit Dez. 04 in den Planer geschrieben. Eigentl. sollte alles nochmal koordiniert werden, aber trotz mehrmaliger Anmahnung geschah nix. Für die verg. 5 Monate galt der Urlaub so wie ihn jeder eingetragen hat, jetzt wird es aber eng, was vorraussehbar war. Unsere PDL will ab Juni kurzfristig entscheiden, wer Urlaub bekommt und wer nicht, weil Überschneidungen da sind und der Dienst nicht gedeckt werden kann. Einige Kollegen haben sich aber darauf verlassen u schon lange gebucht. Kann das so einfach ignoriert werden und welche Handlungsfähigkeiten hat der BR? Vielen Dank für Hilfe und Info

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Community-Antworten (1)

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Rollie

10.05.2005 um 13:01 Uhr

Wenn die Entscheider keine Linie reinbekommen, sollte der BR überlegen, ob er eine BV darüber abschließt, die das regelt.

Wenn der AG betriebsbedingt Urlaub ablehnt, und es dabei MA trifft, die bereits gebucht haben, ist das allerdings Pech und die MA werden notwendige Stornokosten selber tragen müssen. Man kann keinen Urlaub verbindlich planen, ohne das O.K. des AG.

Vielleicht sollte der BR im Rahmen seines MBR. den Verantwortlichen mal etwas auf die Füße stehen.

Ablehnung von Mehrarbeit seitens BR ist da vielleicht ein ganz gutes Argument, den Entscheider etwas Beine zu machen.

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