Erstellt am 01.11.2017 um 17:46 Uhr von kratzbürste
Dann überschreitet der Kollege die 10 Stunden Höchstarbeitszeit (8Std.Seminar + 3 Std Fahrt ). Da muss wohl eine andere Lösung her. Z.B. früher Schichtende.
Erstellt am 01.11.2017 um 18:18 Uhr von BRHamburg
Die Autofahrt ist für die Beifahrer nicht als Arbeitszeit zu werten. Wenn also nicht der Kollege aus der Nachtschicht fährt dürfte es keine Pronleme geben.
Erstellt am 01.11.2017 um 18:31 Uhr von Mochlen
Die 3 Kollegen fahren zusammen
Die anderen beiden hätten Frühschicht. Nur unser Betrieb legt es aus, dass es großzügig ist, dass die 3 das Hotel den Abend schon nutzen können. Quasi das die Firma großzügigerweise eine Nacht mehr bezahlt und somit wäre es keine Arbeitszeit. Wenn Sie 2 Stunden im Stau stehen, verlängert sich die Fahrt ja auch.
Grüße
Erstellt am 01.11.2017 um 18:41 Uhr von BRHamburg
Seit doch froh das der Arbeitgeber das Hotel eine Nacht länger zahlt. Es würde auch reichen wenn die Kollegen am ersten Seminartag anreisen. Also nehmt das Angebot an und gut ist.
Erstellt am 01.11.2017 um 18:55 Uhr von Mochlen
Klar ist das ein tolles Angebot und ich sehe es Art ähnlich, aber was ist wenn ein Unfall passiert? Dann hätte keiner fahren dürfen.
Erstellt am 01.11.2017 um 19:32 Uhr von BRHamburg
Warum bitte hätte dann keiner fahren dürfen? Was ist das für ein Schwachsinn? Du solltest mal zwei Gänge zurück schalten.
Erstellt am 01.11.2017 um 22:11 Uhr von Mochlen
Hallo? Ich Frage hier weil ich was nicht weiß und dann ist es Schwachsinn. Danke...
Ich gehe von ruhezeiten aus. Deswegen die Frage. Wenn jemand, der Nachtschicht hat, eine dienstreise/weiterbildung antritt, ohne dass die 11 h rum sind, sollte er nicht fahren. Und die Kollegen aus der Frühschicht, welche seit 4.30 Uhr wach sind, sind in meinen Augen dann auch nicht mehr fit um 3 h zu fahren.
Wo endet die zumutbarkeit?
Ich wollte nicht wissen, ob etwas schwachsinnig ist. Ich wollte quasi nur eine Antwort ob es rechtlich erlaubt ist oder ob die Arbeitszeit "auf Arbeit " verkürzt werden muss/sollte.
Die Kollegen fragten mich um Rat und ich will ihnen die Antwort Auch liefern.
Grüße
Erstellt am 02.11.2017 um 04:26 Uhr von BRHamburg
Sorry ich wollte dich hier nicht persönlich angreifen. Zwischen dürfen und sollen ist ein Unterschied. Natürlich ist es nicht perfekt wenn jemand um 4:30 Uhr aufsteht, zur Arbeit geht und dann noch lange mit dem Auto unterwegs ist. Nur was wären den hier die Alternativen? Wie realistisch ist es das euer Chef der Verkürzung der Arbeitszeit auch noch zustimmt? Den er muss weder das Hotel für eine Nacht mehr bezahlen als nötig noch der Verkürzung zustimmen. Also mein Tipp: Die Kollegen sollen sich beim fahren wenn möglich abwechseln.
Erstellt am 02.11.2017 um 18:55 Uhr von Mochlen
Ist kein Problem. Unser ag möchte nur einen eintragen lassen als Fahrer. Ist quasi ein Mietwagen.
Daher ist das abwechseln eher unangebracht. Es gibt nicht viele Alternativen, dass ist das Problem. Deswegen hatte ich gehofft, ihn auf irgend ein Gesetz festnageln zu können bzw. Die kollegen. Aber scheinbar eher nicht. Schade. Danke trotzdem ;)
Grüße