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Ablehnung einer Bewerbung wegen "direktem familiären Verhältnis"

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Ossimania_GER
Jan 2018 bearbeitet

Hallo,

wir haben heute einen Mitteilung erhalten in der es heißt:

....."Auf unser Stellenangebot, auch intern veröffentlicht, haben wir nur eine Bewerbung erhalten. Diese finden Sie angefügt. Die Bewerberin ist für diese Position nicht geeignet, da sie in einem direkten familiären Verhältnis zum Gruppenleiter des Bereichs steht.".....

Können uns nicht vorstellen dass das so einfach geht.

Nun die Frage:

Jemand Erfahrung mit solch einer Situation oder worauf man sich dabei stützen kann?

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Community-Antworten (7)

K
kratzbürste

25.10.2017 um 20:56 Uhr

Ihr könnt ja dazu eine Stellungnahme abgeben. Da es keine Anhörung zur Einstellung ist, könnt Ihr nicht entsprechend reagieren (Zustimmungsverweigerung oder ähnliches). Also bleibt es bei einer Stellungnahme.

Vielleicht beschwert sich die Kollegin beim BR ......

E
Erbsenzähler

26.10.2017 um 08:50 Uhr

Steht da wirklich: "....."Auf unser Stellenangebot, auch intern veröffentlicht, haben wir nur eine Bewerbung erhalten. Diese finden Sie angefügt. Die Bewerberin ist für diese Position nicht geeignet, da sie in einem direkten familiären Verhältnis zum Gruppenleiter des Bereichs steht."....."

Das kann ich eigentlich nicht glauben, dass ein AG das so schreibt!

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Ossimania_GER

26.10.2017 um 11:13 Uhr

Guten morgen Erbsenzähler, leider genauso geschrieben. Kann leider keine Kopie veröffentlichen.

M
Moreno

26.10.2017 um 11:24 Uhr

Brauchst ja auch nicht aber ist eigentlich auch logisch wenn sich zwei AN vertreten müssen grade im Urlaub, dass man auf diese Stellen kein Ehepaar setzen kann.

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Ossimania_GER

26.10.2017 um 11:36 Uhr

Die müssen sich nicht gegenseitig vertreten. Meine Frage ist: Was können wir tun um eine Einstellung zu erwirken?

O
outofmemory

27.10.2017 um 15:39 Uhr

Naja, verstehen kann ich dies schon. So könnte diese Konstellation sich negativ auf das Klima in der Gruppe auswirken. Ein Gruppenleiter der ein Familienmitglied objektiv bewerten kann, muss schon sehr integer sein, gerade wenn es um z.B. Ziele / Karriere / Geld geht. Und wie sieht dies dann für die anderen MA aus? Andersum könnte auch der neue MA darunter leiden, weill er vom Gruppenleiter härter angefasst wird als die anderen.

Bei uns werden diese Konstellation auch vermieden. Ich finde dies auch gut so. Bis jetzt konnten wir dies immer gut lösen z.B. dadurch das Gruppen/Team-Mitglieder getauscht wurden, damit diese Konstellation nicht eintritt.

G
ganther

28.10.2017 um 21:31 Uhr

Da jammern die Betriebsräte immer über Vetternwirtschaft, dann tut ein Arbeitgeber mal was dagegen und jetzt ist auch wieder nicht richtig

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