Erstellt am 04.01.2023 um 09:09 Uhr von takkus
Wer genau sind denn die einzelnen Mitarbeiter? Nachtwächter, Pförtner, Produktionshelfer, Abteilungsleiter?
Erstellt am 04.01.2023 um 09:21 Uhr von reinicki
Das sind normale Arbeitnehmer (keine leitende Funktionen).
Erstellt am 04.01.2023 um 09:23 Uhr von reinicki
Erstellt am 04.01.2023 um 09:46 Uhr von Junge
Über was wird denn gesprochen? Klar, über das Ergebnis der Befragung. Wozu eine Befragung starten, wenn nichts geändert wird?
Da die Befragung anonym war, wird niemand angegriffen. Wo genau ist nun das Problem?
Erstellt am 04.01.2023 um 10:11 Uhr von takkus
Was GF bedeutet weis ich schon...
OK- meistens werden die Auswertungen ja besprochen um konkrete Projekte ableiten zu können. Oft werden dazu Projektgruppen gebildet. Deshalb meine Frage von 09:09 Uhr.
Dennoch steht es dem ArbGeb ja frei, mit wem er in seinem Unternehmen spricht.
Erstellt am 04.01.2023 um 10:16 Uhr von takkus
Was GF bedeutet weis ich schon...
OK- meistens werden die Auswertungen ja besprochen um konkrete Projekte ableiten zu können. Oft werden dazu Projektgruppen gebildet. Deshalb meine Frage von 09:09 Uhr.
Dennoch steht es dem ArbGeb ja frei, mit wem er in seinem Unternehmen spricht.
Erstellt am 04.01.2023 um 10:39 Uhr von celestro
Ich würde sagen ... wenn beim AG die Vorgesetzten innerhalb ihrer Teams oder in Einzelgesprächen über das Thema reden, ist da nichts gegen zu sagen. Man muss es nicht gut finden, aber ich wüsste nicht, welche gesetzliche Regelung dagegen sprechen würde.
Erstellt am 04.01.2023 um 11:04 Uhr von Junge
Hier würde ich einhaken und sagen, doch man muss es gut finden. Wozu sonst eine Mitarbeiterbefragung durchführen? Die Mitarbeiter haben schließlich auch Erwartungen und nur im sachlichem Gespräch kann man Änderungen ansprechen und ggf. umsetzen.
Für mich handelt der TE nicht im Sinne der Belegschaft.
Erstellt am 04.01.2023 um 13:50 Uhr von reinicki
Danke für die Meinungen! Ihr habt natürlich recht das man nach einer Umfrage auch etwas ändern möchte. Hatte halt lediglich bedenken, das man bei Einzelgesprächen eventuelle Meinungen / Antworten in Einzelgesprächen wieder auf Personen ableiten / runter brechen könnte. Daher auch der Gedanke, das eine Diskussion in großer Runde besser und weiterhin Anonymer ist.......
Vielen Dank mal
Erstellt am 04.01.2023 um 15:07 Uhr von xyz68
Bei uns wurden nach solchen Befragungen Themen benannt, an denen gearbeitet werden soll und dafür wurden auf freiwilliger Basis Mitglieder gesucht, die sich beteiligen wollen.
Erstellt am 05.01.2023 um 14:45 Uhr von IlkaB
Bei einer Mitarbeiterbefragung würde ich mir doch sehr wünschen, dass die Ergebnisse in den einzelnen Abteilungen präsentiert und bei Bedarf auch diskutiert würden. Das ist ja auch ein Stück weit Mitarbeitermotivation - und wenn ich das Ergebnis nicht erfahre, wäre das der letzte Fragebogen, den ich ausgefüllt hätte...