W.A.F. LogoSeminare

Welche Mitarbeiter sind am geeignetsten für den Wirtschschaftsausschuss in einem Familienbetrieb von ca 150 MA?

F
FRagendler
Jan 2018 bearbeitet

Hallo Leute,

habe unten was zum Thema WA gelesen, jetzt stellt sich mir die Frage, wer ist denn am besten dafür geeignet in den WA berufen zu werden(am sinnvollsten).

Wir möchten dies demnächst auch gründen.

Wir sind ein normales Familienunternehmen mit ca 150 MA.

Vertrieb, Einkauf, Marketing, Perso, QM, Finanzbuchhalterin, Produktion, Lager,Außendienst, Debitorenbuchhalterin.

Chefs: Procura Vertriebschef, Produktionsleiter, Geschäftsleitung

Meiner Meinung nach sind am geeignetsten der Produktionsleiter und der Vertriebsleiter und ich BRV. Vll noch jemand Finanzbuchhaltung(hat aber kein Interesse) und Debitorenbuchhaltung noch..

oder habt ihr hier noch ein paar Tipps wer am besten und sinnvollsten rein passt in den WA`s

Danke für die Tipps

1.37209

Community-Antworten (9)

T
Tulpe

02.12.2014 um 13:55 Uhr

Wieviele BR´s seid Ihr? Darauß ein Gremium bilden, kann auch eine Person Eures Vertrauen mit drin sein. Dann erst mal eine Schulung, den ohne die geht gar nichts. Da Lernt Ihr was wichtig ist und die Vorgehens weise. Sorry, was ist eine Debitorenbuchhalterin ? Gruß

N
Nubbel

02.12.2014 um 14:01 Uhr

tulpe? im wa muss ein brm sein, der rest ist egal, aber bedenkt, die mitglieder, die keine brm sind, bekommen keine schulung

T
Tulpe

02.12.2014 um 14:18 Uhr

Hab ich doch geschrieben. = kann auch eine Person Eures Vertrauen mit drin sein= und die Schulung nur für BR sollte auch klar sein.

F
FRagendler

02.12.2014 um 14:34 Uhr

Danke aber das weiß ich selbst auch..

Die KERNFRAGE:

welche Personen aus dem Unternehmen sind am besten geeignet für den WA und am sinnvollsten zu bestimmen?

Bringt uns glaube ich nichts wenn wir Personen aus dem Lager und der Produktion in den WA bestimmen.

Danke

G
Galaxy

02.12.2014 um 14:36 Uhr

@tulpe Finanzbuchhaltung wird ganz grob und vereinfacht gesagt unterteilt in "Debitor" und "Kreditor" So sind es sehr häufig die Mitarbeiter der Debitorenbuchhaltung, die Mahnungen verfassen und versenden. Kurz gefasst, dort wird das Geld "eingetrieben", was dem Unternehmen für "erbrachte Leistungen" zusteht. Im Zentrum der Kreditorenbuchhaltung stehen alle Prozesse, die mit den sogenannten Eingangsrechnungen in Zusammenhang stehen. Typische Tätigkeiten im Berufsalltag sind die Durchführung von Überweisungen und das Einrichten und verwalten von Daueraufträgen, die Reisekostenabrechnung etc. Hier wird also im Gegensatz zu den Debitoren, die ja "Geld eintreiben", das Geld des Unternehmens für "gekaufte Leistungen" ausgegeben.

Ich arbeite nicht in einer Finanzbuchhaltung deshalb diese sehr stark vereinfachte aber hoffentlich doch verständliche Beschreibung.

Gruß Galaxy

F
FRagendler

02.12.2014 um 14:41 Uhr

@galaxy

Danke genau richtig erklärt :)

G
gironimo

02.12.2014 um 16:56 Uhr

Personen, die laut § 5 BetrVG eher dem Unternehmerlager zuzurechnen sind, würde ich nicht in den Ausschuss nehmen. Das sind ja eher Personen, die den Ausschuss mit Material versorgen sollen

Vielleicht solltet Ihr da noch etwas Überzeugungsarbeit leisten, wenn ihr niemanden findet, der sich berufsbedingt mit Zahlen auskennt. Dann doch lieber weitere Betriebsräte (auch Ersatzmitglieder), die dann Seminare besuchen.

M
Multibär

02.12.2014 um 20:04 Uhr

@galaxy, der Kreditor ansich ist oft bissiger als der Debitor diese erfahrung maCHE ICH TÄGLICH: dESHALB LADEN WIR AUCH IMMER BEI bdearf DIE lEITUNG co EIN:FLSL BMLS BS BS BS BKLWbvknbn o

N
Nubbel

02.12.2014 um 21:12 Uhr

ne tulpe, schreibst du nicht. ein brm muss mindestens drin sein und nicht kann.

Ihre Antwort