der betriebsübergang war nach §613a und ein neuer arbeitsvertrag ist nicht notwendig! damit wir die neuen arbeitsvertäge unterschreiben hat der neue arbeitgeber sich den trick mit der betriebsvereinbarung einfallen lassen. in dueser wird geregelt das nur mitarbeiter einen anspruch auf lohnerhöhung haben die, die neuen arbeitsverträge unterschreiben. ich habe diesen nicht unterschrieben weil in den verträgen z.b nicht steht als was man beschäftigt wird, sondern pauschal als mitarbeiter der produktion, ich bin aber kaufmänischer angestellter!! deshalb habe ich den vertrag nicht unterschrieben. nun stellt die betriebsvereinbarung einen sachgrund zur verweigerung der lohnerhöhung dar. aber nach dem agg darf ein arbeitgeber nicht wilkürlich einen ma die lohnerhöhung verweigern,oder? wenn die betriebsvereinbarung gekündigt werden würde, würde der sachgrund doch entfallen. und in den § 75 betr. vg wird doch geregelt das der betriebsrat, falls er beweise hat über eine nichteinhaltung des gleichbehandlungsgrundsatzes den arbeitgeber zur abschaffung des zustandes zu bewegen.
§ 80 betr. vg abs. 1 nr. 2a ... die drurchsetzung der entsprechenden vorschriften voran zu treiben.

welche details benötigen sie?