Ich hatte im Januar eine Art massive Bedrohung und Überfall als Busfahrer und bin nach dem Vorfall weiter gefahren und habe danach einen kleinen Unfall gebaut und mir die Schulter verletzt. Den Fall hat die BG aufgenommen und ich war beim D Arzt aber die Bedrohung/Überfall ist nicht aufgenommen worden. Nach dem BG Fall bin ich immer wieder teilweise ausgefallen mit Panikattacken und am Ende im April hat eine Therapeutin eine posttraumatische Belastungsstörung festgestellt und mein BR teilte dad der BG mit ,die daraufhin einen eigenen Therapeuten mir zuteilten. Der hilft sehr gut und hat nach 5 Sitzungen den Vorfall auch bestätigt und der BG mitgeteilt. Die BG hat den Arbeitsunfall anerkannt. Leider bin ich seitdem krankgeschrieben über meinen Hausarzt ,der kein Arbeitsunfall eintragen lassen kann aber fir Diagnose von dem Therapeuten übernommen hat. Nun schickte die BG an die Krankenkassen einen 2 Zeiler ,dass die das Verletztengeld zahlen sollen. Erst war alles ok und dann stoppte die KK es und sagte ,Sie wolle die Erklärung der BG nicht akzeptieren und meine AUs denen schicken. Und dann sollte die BG wieder was schicken. Das geht eine zeitlang und ich bin völlig planlos wie ich mich nun verhalten soll. Das dauert alles.Vielen lieben Dank. Kann in solchen Fällen der BR helfen oder die Gewerkschaft ? Da ich echt nicht mehr weiter weiss.

Michelle