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Eigenmächtiges Entfernen von Aushängen am schwarzen Brett

E
Erika
Jan 2018 bearbeitet

Liebe Leute, ein Aushang am schwarzen Brett (Weihnachtswünsche mit leicht kritischen Anmerkungen der GF gegenüber) wurde von einem BRM nachdem es BRV hingehängt hatte abgenommen, obwohl in der Sitzung dem Aushang mehrheitlich zugestimmt wurde. D.h. derjenige, der das abgenommen hat, war gegen den Aushang und hat es eigenmächtig wieder abgenommen. (Nicht beweisbar aber zu 99% sicher, dass er es war.) Das Spiel vollzog sich 4 mal, bis BRV den Vermerk dazu anbrachte, dass Aushänge nicht zum "mit nach Hause nehmen" gedacht sind, sonder zur Kenntnis aller Beschäftigten dort hängen, dann blieb es auch hängen. Wie seht ihr diese Handlunsgweise des BRM? Ich bin gespannt auf Eure Meinungen, danke sagt erika

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Community-Antworten (3)

T
Tanzbär

29.12.2011 um 11:19 Uhr

doof, aber nicht zu ändern. Macht euch doch statt des Brettes einen Glaskasten.

G
gironimo

29.12.2011 um 12:04 Uhr

wenn es fest steht, dass er es war - offen in der nächsten Sitzung ansprechen. Demokratie ist nun auch, dass man einen Mehrheitsentscheid akzeptiert.

K
kiki

29.12.2011 um 13:30 Uhr

Wir hatten den umgedrehten Fall. Die BRVors. hat einen Aushang erstellt ( in roter Schrift) i.d. der Umgang zwischen Vorgesetzten u. BRM kritisiert wurde. Grund sie eckt mit ihrer Art ständig an und liegt mit mehreren Vorgesetzten im Klinsch. Unten drunter stand dann der BR, obwohl im Gremium keiner davon wußte. Auf unser Verlangen hat sie dann nach 3 Wochen endlich die Aushänge entfernt. Nun hat sie endlich ihr Amt niedergelegt. In o.g. Fall kann man es dem BRM ja nicht nachweisen, außer es gibt Zeugen. 99 % sind keine 100. In der Sitzung ansprechen ja aber allgemein, vielleicht äußert sich der Kollege ja von selbst dazu.

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