Nachbesetzung eines bestehenden Arbeitsplatz mittels Dienstleistung
Der AG plant eine Nachbesetzung in unserer hausinternen Poststelle durch ein Dienstleistungsangebot. Also Leiharbeitnehmer und AÜ Gesetz ist es nicht, vielmehr wird auf einer Vertragsgrundlage mit einem Personaldienstleister ein garantiertes Stundenkontingent eingekauft, dahinter können wechselnde Personen stehen. Kann ich das als BR verhindern? Wenn ja, wie?
Community-Antworten (1)
17.09.2011 um 15:38 Uhr
Wird den die dienstleistende Person in die Arbeitsabläufe Eurer Poststelle eingegliedert - also wird sie zusammen mit Euren Kollegen die Arbeiten der Poststelle erledigen?
Dann würde ja nach dem Prinzip, wonach es auf die Art des Vertragsverhältnisses nicht ankommt, der BR nach § 99 BetrVG gehört werden müssen. Zu prüfen wäre dann, ob im Betrieb Beschäftigte durch Kündigung bedrohnt sind ODER "sonstige" Nachteile erleiden können.
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