hallo
bei uns läuft das alles nicht so ab wie es eigentlich sein sollte. Wir haben 1. mal monatlich eine Sitzung mit dem Arbeitgeber dort würd alles festgelegt, bzw die "ausfragung "findet statt. Wenn es hochkommt haben wir in dem 3/4 Jahr des bestehens mit dem Neuen Rat 2 Stunden uns mit den Problemen ...befassen können .das wiederum findet nur eine halbe bzw viertel Stunde vor den Monatsgesprächen statt.eine beantragung einer ordentlichen Sitzung beim Vorsitzenden mit 1/4 verhallt.(o-ton:eine halbe stund davor muß reichen)
Eine ordentliche Vorbereitung kommt nicht zustande.da würd dann nur gefragt "wieviel zeit ich benötige"und ins lächerliche gezogen.Vile Kollegen sprechen offen aus das der ,einige Ratsmitglieder gekauft sind bzw ,der Rat nichts für sie tut.
Auch nimmt er alleine Ständig an Sitzungen mit dem Arbeitgeber teil danach kommen die entscheidungen über (prämie,urlaub,kurzarbeit..)sofort ans schwarze Brett mit dem zusatz (in Absprache mit dem Betriebrat)ohne das wir darüber informiert wurden,Wir sind 9 Mitglieder.Der vorsitzende sowie einige andere Ratsmitglieder haben auch alle sehr hohe Positionen(schichtleiter,stellvertreter,abteilungsleiter)und stehen eher auf der arbeitgeberseite.unser Rat besteht schon seit 8 jahren und die Sache ist wohl so eingefahren,allerdings bin ich als neues Mitglied damit nicht so recht zufrieden oder will mich damit abfinden.
Was würden sie mir hierzu Raten?

mfg