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PC am Firmennetzwerk

M
marcohilfe
Jan 2018 bearbeitet

Hallo Leute, ich als Instandhalter, habe den PC von unseren Sicherheitsdienst, an Netzwerk vor 1,5 Jahren angeschlossen. Der Switch und der PC sowie Kabel, gehörten den Sicherheitsdienst. Die IP Adresse wurde von Server gestellt. Die Internetfreigabe wurde durch die EDV an den Nachbar PC gegeben, dieser PC ist zusätzlich für den Sicherheitsdien bereitgestellt wurden. Um in das Internet zu kommen, hat der Sicherheitsdiese seine gegebenen Nutzerdaten verwendet. Vor ein halben Jahr wurde der Nachbar PC von der EDV getauscht. Der Neue PC wurde wieder an den Privaten Switch der Sicherheitsfirma angeschlossen. Nun vor ein paar Wochen Stellte die EDV fest, hey da ist ein Privater Switch und ein PC am Netzwerk angeschlossen der nicht zur Firma gehört.

Für mich war der Anschluss des PC eine Arbeit die selbständig zu verrichten habe wie jeder andere. Es droht mir nun die Kündigung oder Eine Abmahnung. Alle anderen die diesen Zugang genutzt haben Passiert nichts. Frage: Kann hier mein unbedachtes Handeln. (1,5m Patch Kabel verbunden mit dem Switch und weiter mit den Zwei PCs)
Wirklich als Manipulation; Vertrauen missbrauch etc. ausgelegt werden?

Gruß Marco

1.12101

Community-Antworten (1)

H
hans

16.09.2010 um 23:16 Uhr

Marco,

das hört sich relativ an den Haaren herbei gezogen an. Manipulation oder Missbrauch kannn man Dir m.E. nicht vorwerfen. Vieleicht Fahrlässigkeit, aber das ist abhängig von Eurer EDV-Struktur und wie selstständig Du arbeitest. Wenn es erst 1,5 Jahre später auffällt, dass eine neue IP per DHCP vergeben wurde, neue ARPs im Netz auftauchen und der INET-Zugang von Fremdgeräten benutzt wird, stimmt Eure Netzwerkpolicy vorne und hinten nicht. Ganz abgesehen davon, dass ein Switch am Switch auf im Netzdesign sofort auffallen muss und je nach Topologie zu schweren Störungen führen kann. Da haben Eure Admins gepennt, nicht Du.

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