Hallo,
ich hätte gerne mal eure Meinung (betrieb ohne Betriebsrat):
Ein Azubi im 1. Lehrjahr wird, nachdem er sein Recht auf Gewährung des vollen Urlaubs durchsetzt (Wurde vorher mit Minusstunden verrechnet, außerdem musste für So und Feiertage Urlaub eingereicht werden) von der Chefin die auch die Ausbilderin ist gemobbt.
Stellt sich dar in Rückforderung des Firmenschlüssels, Nichtbeachten, Runterputzen vor Kollegen, Übertragung von Arbeiten die nicht dem Ausbildungsstand entsprechen, Fehler werden immer zuerst bei ihm gesucht, Verbale negative Aüßerungen.
Es erfolgte Einschaltung IHK, ein böses Schreiben der Ausbilderin, in der sie erklärt sich nicht mehr mit dem Azubi an einen Tisch zu setzen, diverse abfällige Bemerkungen wie unkollegial, unfähig, Beruf verfehlt uvm.
Außerdem sieht sie das Verhältnis unwiderruflich zerrüttet.

Ein Gespräch der IHK folgte, sie wiederholte ab nur ihren Standpunkt.
Nun haben wir den Schlichtungsausschuss angerufen.

Was würdet ihr dort "verlangen"? Immerhin würde bei Aufhebung die abgebrochene Ausbildung immer im Lebenslauf stehen. Außerdem kein Ausbildungsplatz. Fristen sind ja für dieses Jahr fast erledigt. Azubi seit 6 Wochen krank.

Danke im vorraus.