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BR hat AG empfohlen einen Aufgebungvertrag anzubieten

S
SBVau
Feb 2020 bearbeitet

Als SBV habe ich festgestellt, dass unser BR dem Arbeitgeber empfohlen hat, einen MA einen Aufhebungsvertrag anzubieten. Es ging darum, dass der MA fristlos gekündigt werden sollte. Hier hat dann der BR diese Empfehlung gemacht.

Der MA ist jetzt schwerbehindert, daher ist die SBV im Boot.

Diese Empfehlung vom BR hat mich irritiert. Ist das ok, dass der BR so einen Vorschlag macht? Der MA hat übrigens die erste Runde vor Gericht gewonnen. Es gab nicht genug Gründe für eine fristlose Kündigung.

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Community-Antworten (4)

C
celestro

26.02.2020 um 12:58 Uhr

das lässt sich aus der Entfernung kaum beurteilen. Der BR hat sicherlich mehr Infos über den Fall, als in Deinem Post stehen. Von daher könnte von: "geht gar nicht" bis "unter diesen Umständen, ja" alles möglich sein.

K
kratzbürste

26.02.2020 um 13:15 Uhr

Empfehlen kann man viel. Man muss es ja nicht tun. Und selbst wenn der AG einen Vertrag anbietet, kann der Betroffene ihn immer noch ablehnen.

Kommt wahrscheinlich auf die Nullen vor dem Komma an. :-)

D
DummerHund

26.02.2020 um 13:52 Uhr

"Der MA hat übrigens die erste Runde vor Gericht gewonnen. Es gab nicht genug Gründe für eine fristlose Kündigung. "

Dann hat der MA bestimmt einen guten Anwalt und sollte sich weiter an diesem halten.

E
Erbsenzähler

26.02.2020 um 14:47 Uhr

Es kommt immer darauf an... würde ein Rechtsanwalt sagen. Aber dafür gibt es zu wenig Infos.

Die erste Instanz zu gewinnen bedeutet nichts. Es ist entscheidend was die letzte (entscheidende) Instanz urteilt. Ich habe schon oft genug Verfahren beobachtet wo jede Instanz anders geurteilt hat.

Ich habe - natürlich in Absprache mit dem Kollegen - dem AG auch schon mal so eine Empfehlung ausgesprochen. Wie gesagt, es kommt darauf an.

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