Rechtsanwalt Beratervertrag
Hallo zusammen,
Wir (9er) Gremium sehen für die nächste Zeit viele Dinge die angegangen werden.
Neue Schichtmodelle Leistungsbeurteilungen Entgeltordnung Überlastung usw.
Um rechtlich sicher unterwegs zu sein ,haben wir jetzt einen Anwalt zu einem ersten allgemeinen Beratungsgespräch aufgesucht.
Hier kam von seiner Seite aus der Vorschlag um nicht für jeden Vorgang einen Beschluss fassen zu müssen, mit Ihm einen Beratervertrag einzugehen. Natürlich zwischen Firma und Ihm. In diesem ist geregelt das für einen definierten Zeitraum im Monat ( 5 Stunden) schriftliche und telefonische Unterstützung gebucht ist.Quasi eine RA-Flatrate. Hat hier jemand Erfahrungen damit?
Danke für Eure Mühe.
Community-Antworten (2)
15.05.2019 um 12:46 Uhr
Was hindert Euch daran? Ist doch o.k.. Muss nur geklärt werden, in welcher Taktung abgerechnet wird.
15.05.2019 um 13:41 Uhr
ich würde erst mal klären, ob der AG dazu bereit ist. Ich kenne viele AG die sich hier sperren, da sie auf den Beraterkosten gerne den Finger drauf haben wollen. Wenn der AG mitspielt ist viel möglich. Ihr solltet aber auch im Gremium geklärt haben wann und wie das Kontingent abgerufen wird. Nicht dass das Gremium schnell eine Frage klären will und ein BRM schon beim Anwalt die Stunden für den Monat mit Pillepalle verbraucht hat
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