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Protokoll der Beleidigung

D
danton
Jan 2018 bearbeitet

Hallo ich bin Betriebsrat und habe Fragen bei uns war vor kurzen eine Sitzung wo ich persönlich nicht teilnehmen konnte auf dieser Sitzung ging es um eine Beschwerde über eine Mitarbeiterin über ihre Vorgestzte es wurde ein Protokoll geschrieben wo die Mitarbeiterin ihre Vorgesetzte persönlich angreift und beleidigt durch irgentein info ist es bekannt geworden das es dieses Protokol gibt und die Vorgesetzte möchte möchte jetzt das Protokol einsehen obwohl die Mitarbeiterin auf Verschwiegentheit und nur Kenntnisnahme gesagt hat meine meinung ist der Betriebsrat dürfte so ein Protokol garnicht aufnehmen jetzt die Frage wie kann die Vorgesetzte das Protokol einsehen weil es ihr über ich weiß nicht bekannt geworden ist auch Einzelheiten daraus

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Community-Antworten (4)

C
Catweazle

12.05.2007 um 11:47 Uhr

danton,

die Vorgesetzte und die MAin haben keinen Anspruch darauf das Protokoll einzusehen.

Ihr solltet euch mal den § 85 BetrVG ansehen. (Behandlung von Beschwerden durch Mitarbeiter).

Der BR hat sich der Beschwerde anzunehmen und ggfs. auf Abhilfe hinzuwirken. Es nicht zu tun, kann eine grobe Amtspflichtverletzung sein.

B
baccus

12.05.2007 um 12:20 Uhr

danton, ....weil es ihr über ich weiß nicht bekannt geworden ist auch Einzelheiten daraus .... geht natürlich garnicht. Sollte auch ein Thema der BR Sitzung sein.

S
Sussi

12.05.2007 um 14:44 Uhr

HI danton, warum nehmt ihr denn in einem Beschwerdeprotikoll Beleidigungen auf?? DIese Protokolle sollten sachlich geschrieben werden und einen Sachverhalt schildern, über den sich der MA beschwert.

P
peters

12.05.2007 um 20:28 Uhr

Die Vorgesetzte darf das Protokoll nicht sehen. Aber das Kind ist schon in den Brunnen gefallen.

Der BR hat sich absolut daneben benommen. Erstens nimmt man im Rahmen einer Beschwerde nur die sachlich relevanten Fakten in ein Protokoll und keine persönlichen Äußerungen, die in der Erregung und im Vertrauen auf die Verschwiegenheit gemacht wurden.

Und zweitens sorgt man nicht auch noch dafür, dass diese Äußerungen nach draußen gelangen.

Aufgabe des BR wäre es gewesen, in einem gemeinsamen Gespräch (Mediation) eine Einigung oder wenigstens Annäherung zu erreichen, um die Wogen zu glätten. Wenn man aber losrennt und vertrauliche Aussagen verpetzt, gießt man Öl ins Feuer und der Konflikt eskaliert.

Ich würde bei einem Konflikt mich eher an die Telefonseelsorge wenden als an einen solchen BR.

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