Hallo,

bei uns wird eine neue Geschäftsstelle eröffnet. Es liegt auch ein Versetzungsantrag von einem Mitarneiter vor, der die Geschäftsstelle wechseln möchte. Vor 4 Wochen hat man diesem Mitarbeiter ohne Angabe von Gründen gesagt, dass Er nicht versetzt wird.
Nun haben wir heute über eine Einstellung für eben diese Stelle zu entscheiden.

Meine Frage ist nun. Da ein Versetzungsantrag eines Mitarbeiters seit Monaten schon vorliegt, können wir die Neueinstellung ja nach § 99 ablehnen. Aber, können wir das auch, wenn der Neue Mitarbeiter nur 30 Stunden bekommen soll und der Mitarbeiter, der versetzt werden will 38,5 Std. hat.
Oder spielt es keine Rolle, wieviel Stunden die einzelnen Mitarbeiter haben und es ist nur entscheidend, das ein Versetzungsantragf vorliegt?

Hoffentlich habe ich mich verständlich ausgedrückt.

Mika