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Verspätung wegen Zugausfall - zu Lasten Arbeitszeitkonto oder höhere Gewalt?

H
hanseat
Feb 2019 bearbeitet

Hallo,

wie ist es bei Verspätungen durch Zugausfälle, wie unlängst durch den Orkan Kyrill verursacht, wenn der Arbeitnehmer rechzeitig vom Wohnort den Weg zur Arbeit angetreten ist, aber die Firma durch den kopletten Ausfall der Zugverbindung nicht wie gewohnt erreichen konnte.

geht das zu Lasten seinem Arbeitszeitkontos oder trägt die Firma die Verspätung beim Arbeitsantritt wegen höherer Gewalt? Wer kennt sich da aus und wo kann ich das nachlesen?

16.67204

Community-Antworten (4)

B
Bergmann

09.02.2007 um 15:24 Uhr

@ haseat ,

Gefällt mir gut diese Seiten :

http://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Handbuch_Arbeitsausfall.html

Daraufhin sage ich --es geht auf Kosten des AN !!

F
filou

09.02.2007 um 16:50 Uhr

Das geht eindeutig zu Lasten des Arbeitnehmers.

F
Fayence

09.02.2007 um 21:53 Uhr

hanseat,

was hat "höhere Gewalt" mit der alltäglich vorkommenden Verspätung eines Zuges oder dessen Ausfall zu tun? Nichts!

"Verspätungen und Zugausfälle (1.148) waren und sind mit deutlichem Abstand das Hauptärgernis der Nahverkehrskunden, obwohl ihr Anteil an den Gesamtbeschwerdefällen von 28% in 2003 auf nunmehr 21% (2005) zurückgegangen ist."

Quelle: Schlichtungsstelle Nahverkehr

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