Mobbing durch BR-Mitglieder - Betriebsrat vor Gericht bringen und Schmerzensgeldklage?
Was kann man tun, wenn Mobbing von Mitgliedern des Betriebsrates ausgeht ? Hat man eine Möglichkeit, mit Hilfe von Berufsrechtsschutz und Gewerkschaft, den Betriebsrat vor das Gericht zu bringen ? Mein Mobbingfall liegt nun schon einige Jahre zurück, aber es war einfach zu unglaublich, das ich wahrscheinlich mein Leben lang an dieses Ereignis zurückdenken werde.
Bei einer selbsternannten Vorzeigefirma im Kreis Altenkirchen, habe ich es erlebt, das ich als einziger Mann mit einem Dutzend Frauen in einem Großraumbüro saß. Dann wurde eine Arbeitskollegin von zwei Kolleginnen des Betriebsrates und dem restlichen Frauenpack auf die übelste Art und Weise hinter meinem Rücken gegen mich aufgehetzt. Und der restliche Betriebsrat ? Er schaute nur zu und fällte seine Entscheidung im weiteren Verlauf, wie könnte es auch anders sein, einstimmig zu gunsten seiner weiblichen Kolleginnen. Einige männliche Kollegen des Betriebsrates machten sich anstatt einzuschreiten, auch noch darüber lustig, das eine Arbeitskollegin auf die übelste Art und Weise gegen mich aufgehetzt wurde. Doch noch bevor ich reagieren konnte, schwenkte dann auch die Arbeitskollegin um. Aus heiterem Himmel war Sie dann plötzlich auch schon am heiraten und kein halbes Jahr später meinte das billige Dreckstück mich gar nicht mehr sehen zu können, weil Sie offensichtlich auch noch zusätzlich Schwanger war. Die Situation am Arbeitsplatz absolut unzumutbar. Ich erlitt einen Nervenzusammenbruch und musste mich auch noch als Geisteskranker Psychopat bezeichnen lassen, der sich auf der Toilette selber befriedigt.
Hätte ich rechtliche Schritte gegen die Firma einleiten können, und auf Schmerzensgeld verklagen ? Hätte ich auch den Betriebsrat vor das Strafgericht bringen können, weil er anstatt etwas zu unternehmen sich auch noch darüber lustig gemacht hat ?
Doch vor das Arbeitsgericht wollte die Firma dann scheinbar doch nicht. Also stellte der Werksleiter schnell einen befristeten Vertrag aus und die verlogene Geschäftsführerin unterschrieb ein gutes Zeugnis. Dann wurde ich fürsorglich ganz schnell beurlaubt, bevor ich noch einige Dinge in anderen Abteilungen erzählen konnte.
Ich war so fassungslos (und bin es heute noch) das ich die drei Wochenfrist verstreichen lassen habe, in der man die Möglichkeit hat, eine Klage zu erheben. Jetzt habe ich aber auch schon von Mobbingfällen gehört, wo der Arbeitgeber auch nach Jahren noch Schmerzensgeld bezahlen musste. Aber ich glaube das war ein Fall im Ausland.
Hat man bei uns in Deutschland auch die Möglichkeit etwas zu unternehmen ? Nehmen wir einmal an, ich bewerbe mich auf eine neue Stelle. Es ist ja nicht gerade unüblich, das sich neue Arbeitgeber telefonisch beim alten Arbeitgeber erkundigen. Wenn jetzt der Arbeitgeber hier irgendwelche Unwahrheiten über mich verbreitet, kann ich die Firma, in diesem Fall eine selbsternannte Vorzeigefirma im Kreis Altenkirchen, dann auch nach Jahren noch vor Gericht bringen und auf Schmerzensgeld und Verdienstausfall verklagen ?
Community-Antworten (17)
19.11.2006 um 12:30 Uhr
Katagorie Fragestellung: Unterste Schublade!
Such Dir andere Ratgeber für Deinen Rachefeldzug.
19.11.2006 um 13:06 Uhr
Ich bin fast erneut Fassungslos. Ich habe eine ordentliche Frage gestellt, die von meinem unglaublichen Erlebnis kommt und werde dann als "unterste Schublade" abgestempelt. Aber ich verstehe: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, oder wie war der Spruch ?
Schließlich befinden wir uns hier auf einem Betriebsratsforum und da werden die Betriebsräte natürlich in Schutz genommen. Wofür habt ihr denn dann die Kategorie Fragestellung zum Thema Mobbing hier ?
Ich frage mich ehrlich gesagt, wo wir in Deutschland noch hin kommen sollen, wenn man von Leuten die im Betriebsrat sitzen wie ein Schwerverbrecher abgeführt wird, obwohl man überhaupt nichts verbrochen hat. Von Leuten die im Betriebsrat sitzen und über neue Arbeitskollegen verkünden, sie seien nicht mehr ganz richtig im Kopf...und gegen die dann selber auch schon kurze Zeit später wie mir mitgeteilt wird, ermittelt wird.
Das kann wirklich bald nicht mehr war sein...Mit solchen Betriebsratsmitgliedern machen die Firmen dann auch noch die allerbesten Erfahrungen. Armes Deutschland.
19.11.2006 um 13:15 Uhr
"Ich habe eine ordentliche Frage gestellt," in der man Kolleginnen als Frauenpack, billiges Dreckstück und verlogen bezeichnet?
19.11.2006 um 13:32 Uhr
Hallo Mona-Lisa,
Du müsstest wahrscheinlich den ganzen Ablauf und Zusammenhang kennen. Es mag sein, das es sich für einen Aussenstehenden der die Geschichte nicht kennt und erlebt hat, etwas merkwürdig anhört.
Aber eine Kollegin die einem erst schöne Augen macht und dann urplötzlich schon am heiraten ist und dann kein halbes Jahr später mit folgenden Zitaten kommt:
"Wenn ich mit dem Typen nach Hause gekommen wäre, hätten mich meine Eltern auf der Stelle für verrückt erklärt"
"Von mir soll der keine Bilder mehr haben, das der sich am Ende daran selber befriedigen kann..."
"Ich will nicht haben, das der meine Telefon-Nummer mitbekommt, das der am Ende noch Telefon-Terror bei mir machen kann..."
Die anderen Kolleginnen:
"Stell Dir mal vor, Du wärst mit dem Typen auch noch ins Bett gegangen....Stell Dir mal vor, Du wärst von dem auch noch Schwanger geworden...."
Entschuldigung: Aber solche Frauen bezeichne ich in aller Öffentlichkeit als Frauenpack und die Kollegin als "billiges Dreckstück" - Eine Frau die sich so verhält, hat es überhaupt nich verdient von einem Mann geliebt zu werden !!! Das haben mir sogar andere anständige, nette und symphatische Frauen erzählt. Also bitte !
Am liebsten hätte ich damals die Eltern dieser Frau einmal angerufen, das Sie aber eine sehr sehr nette Tochter großgezogen haben.
Im übrigen habe ich keine Lust, mich hier als ehemaliges Mobbingopfer auch noch als der große Blödmann und Buhmann hinstellen zu lassen.
Es kann sein, das ich hier auch nicht mehr weiter mitschreiben werde, denn es bringt nichts.
Anstatt kompetende Antworten zu erhalten, werde ich hier auch noch angegriffen. Und dazu habe ich wirklich keine Lust.
19.11.2006 um 19:48 Uhr
es geht hier nicht darum dass man dich persönlich angreifen möchte. aber bitte überdenke deine wortwahl mal ganz genau. egal was man dir angetan hat, dies ist kein freibrief in dieser art und weise über andere menschen zu reden.
du schreibst hier sehr wortreich dein problem aber ich denke es geht vielen hier wie mir: ich versteh dich nicht. in deiner ganzen emotionalität wird deine darstellung des sachverhalts konfus und unverständlich
daher mein tipp: bleibe sachlich und bring eine linie in dern sachverhalt und wir werden dir sicher gerne helfen
19.11.2006 um 20:42 Uhr
Hallo Paula,
vielen Dank dafür, das Du die erste bist, die mir hier sachlich entgegen kommt. Ja, vielleicht habt ihr ja Recht, dass ich mich wirklich nicht gerade sehr gewählt ausgedrückt habe. Vielleicht ist es auch wirklich besser, das ganze Thema nicht in so einem Forum zu diskutieren. Daher werde ich es noch einmal überdenken, mich an einen guten Rechtsanwalt zu wenden oder aber auch an einen Erfahrenen Gewerkschafter bei uns im Kreis, zu dem man, wie ich finde Vertrauen haben kann. Er war Jahre lang auch bei uns im Landtag vertreten. Vielleicht kann er mir einen Rat geben, wie ich mit der Firma weiter verfahren soll.
Längst ist es ja auch Schnee von gestern. Mein Mobbingfall liegt Jahre zurück, aber ich werde das Gefühl nicht los, das mich die Firma vermutlich hinter meinem Rücken verteufelt, obwohl ich noch keinem Menschen etwas getan habe. Ich bin eher der etwas ruhige schüchterne und zurückhaltende Typ. Ich bin auch kein Top-Manager und gebe auch zu, das ich mit meiner Arbeit überfordert war und nicht der richtige für diese Stelle.
Doch ich hatte dort schon vom ersten Arbeitstag an verloren und wurde systematisch schickaniert und gemobbt. Um aber meine Geschichte mit allen Einzelheiten zu veröffentlichen, würde der Platz hier nicht reichen...Wie soll ich Euch also die Geschichte mit allen Einzelheiten dar stellen ?
Ich möchte auch keinen Krieg mit der Firma und meinen ehemaligen Mobbern, sondern will nur meine Ruhe habe. Nur ich werde halt das Gefühl nicht los, das man in der Firma schlecht über mich spricht. Das quasi auch nach Jahren noch eine gewisse Rufschädigung von dort aus geht, was ich nur schwer beweisen kann.
Soll ich also nichts unternehmen und tatenlos zusehen, das ich keine neue Arbeitsstelle kriege, weil der Personalchef oder andere Mobber mich also bei neuen Arbeitgebern die sich dort nach mir erkundigen schlecht über mich Reden ?
Gibt es eine Art Streitschlichter oder Vermittler, der da was machen kann ? Wie schon gesagt, ich persönlich überlege, den Kontakt zu einem Gewerkschafter aufzunehmen und ihn einmal um Rat zu fragen.
Oder was meint ihr, was ich tun kann ?
20.11.2006 um 13:39 Uhr
Heiner ,
nun ja wenn der BR nicht so will wie Heiner es will. Da müsste Heiner sich an die Vertraues Personen von der GEW wenden !!
Ausser es ist so wie bei uns da sind wir selber die Vertraues Leute und "überwachen" uns selber !!
Ich hasse mich auch dafür ! Allerdings führen wir uns hier weder gegenseitig ab noch vor !!!
20.11.2006 um 13:44 Uhr
zusatz für Heiner,
ich Arbeite seit ca 15 Jahren mit Mädchen,Frauen und Ladys zusammen, ohne das ich irgendwelche Probleme hatte.
Na,Ja der Hahn im Korbe zu sein ist ja auch eine Schöne sache,wenn jeder weis wo die Grenzen sind .
20.11.2006 um 14:05 Uhr
ok jetzt mal ganz sachlich:
eine klage nach jahren wird nicht einfach. das liegt alleine schon an dem beweisthema. wer könnte deine aussagen bestätigen? gibt es objektive fakten für den mobbingvorwurf? ist das ganze auch betriebsbezogen? ein gericht wird sich kaum in eine gescheiterte liebesbeziehung einmischen.
ggf. kommen verjährungsfristen zum tragen etc.
genaue auskünfte wird dir wirklich nur ein anwalt oder falls du gewerkschaftlichen rechtsschutz hast, ein gewerkschaftssekretär bzw. der DGB-Rechtsschutz geben können. man muss den sachverhalt dafür ganz genau auseinandernehmen. dazu gehört auch, dass man jede einzelne mobbinghandlung darlegen kann. also nach dem motto: "am xx.xx.1985 hat frau yyyy das zu mir gesagt. dies war in der situation unangebracht, da...." kannst du das noch so genau schildern??
du siehst das prozeßrisiko ist wahrscheinlich erheblich. du solltest hierzu aber wirklich mal einen profi fragen
20.11.2006 um 14:11 Uhr
Min, Paula,
ohne das ich Profi (?) Ahnung von dem Thema habe, das was Heiner als Fakten darlegt reicht nicht aus.
:-)
21.11.2006 um 23:48 Uhr
Hallo lieber Waschbär,
Fakten hin und Fakten her,
den Betriebsrat von der selbsternannten Vorzeigefirma im Kreis Altenkirchen kann ich nicht für ernst und voll nehmen !
Und das schon aus folgenden Gründen die ich nachfolgend gerne belege:
Man hat es wirklich nicht leicht, wenn man als einziger Mann mit einem ganzen Haufen Frauen in einem Großraumbüro sitzt. Wenn dann aber eine Arbeitskollegin, von zwei Kolleginnen des Betriebsrates hinter dem Rücken gegen einen aufgehetzt wird, und der restliche Betriebsrat, in diesem Fall, männliche Kollegen sich auch noch darüber lustig machen, ist das schon ein starkes Stück !!!
Wenn man dann auch noch die beiden Kolleginnen des Betriebsrates offen anspricht, und um eine Aussprache bittet, was man für Probleme mit einem hat, und diese beiden Kolleginnen einen aber dann auch noch von vorne bis hinten belügen und sich über einen Lustig machen, ist das schon ein weiterer Hammer !
Noch ein stärkeres Stück ist es, wenn diese beiden Betriebsratskolleginnen sich darüber lustig machen, das man um einen lieben Menschen in der Verwandtschaft trauert, der im Sterben liegt !!!
Und nehmen wir einmal an, als dann endlich die Kündigung fest steht, flüstert die einem gegenübersitzende Betriebsratskollegin auch noch zu einer Auszubildenden: "Was glaubst Du, was wir alle froh sind, wenn der wiederliche Geisteskranke Mann endlich wieder weg ist..."
Und von der anderen Betriebsratskollegin bekommt man mit, das Sie auch noch über einen erzählt, man sei nicht mehr ganz richtig im Kopf. Diese nette Betriebratskollegin führt einen wie einen Schwerverbrecher ab, und schon kurze Zeit später wird einem dann aber mitgeteilt, das gegen diese nette Frau strafrechtlich ermittelt wird.
Hat man mit so einer Frau dann auch noch Mitleid ? Ganz bestimmt nicht ! Wer Haß säht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er Haß erntet. Ich will nicht gerade sagen, das ich nun Schadenfroh darüber bin. Ich bin normalerweise ein Mensch, der wirklich, niemandem etwas schlechtes wünscht. Aber ist es nicht rein "menschlich", das man so eine Nachricht, dann als eine gewisse "Genugtuung" auffasst ?
Diese beiden Frauen haben in einem Betriebsrat überhaupt nichts zu suchen. Das sage ich in aller Öffentlichkeit !!!
Und wenn der restliche Betriebsrat sich auch noch darüber lustig macht, das eine Arbeitskollegin auf die übelste Art und Weise von den beiden Damen des Betriebsrates aufgehetzt wird, und sich auch darüber lustig macht, das ein Arbeitskollege aufgrund des Mobbings am Arbeitsplatz zusammenbricht, und seine Entscheidung einstimmig zu gunsten seiner weiblichen Kolleginnen fällt, Entschuldigung, dann ist das nicht nur ein Trauerspiel, sondern eine Bankrotterklärung für den Betriebsrat der selbsternannten Vorzeigefirma des Kreises Altenkirchen.
Ein Betriebsrat, der eine einzige Lachnummer ist !!!
22.11.2006 um 01:17 Uhr
Bei einer selbsternannten Vorzeigefirma im Kreis Altenkirchen, habe ich es erlebt, das ich als einziger Mann mit einem Dutzend Frauen in einem Großraumbüro saß. Dann wurde eine Arbeitskollegin von zwei Kolleginnen des Betriebsrates und dem restlichen Frauenpack auf die übelste Art und Weise hinter meinem Rücken gegen mich aufgehetzt. Und der restliche Betriebsrat ? Er schaute nur zu und fällte seine Entscheidung im weiteren Verlauf, wie könnte es auch anders sein, einstimmig zu gunsten seiner weiblichen Kolleginnen. Einige männliche Kollegen des Betriebsrates machten sich anstatt einzuschreiten, auch noch darüber lustig, das eine Arbeitskollegin auf die übelste Art und Weise gegen mich aufgehetzt wurde. Doch noch bevor ich reagieren konnte, schwenkte dann auch die Arbeitskollegin um. Aus heiterem Himmel war Sie dann plötzlich auch schon am heiraten und kein halbes Jahr später meinte das billige Dreckstück mich gar nicht mehr sehen zu können, weil Sie offensichtlich auch noch zusätzlich Schwanger war. Die Situation am Arbeitsplatz absolut unzumutbar. Ich erlitt einen Nervenzusammenbruch und musste mich auch noch als Geisteskranker Psychopat bezeichnen lassen, der sich auf der Toilette selber befriedigt.
Heiner,
ob Sie sich auf der Toilette selber befriedigen, das können nur Sie selber beurteilen, der Rest der Einschätzung ist jedoch objektiv bewiesen!
22.11.2006 um 03:10 Uhr
@Heiner
Hallo Heiner, - ich denke es ist am Sinnvollsten wenn Du Dir mit Deinen Problemen zunächst bei einem RA eine Beratung geben lässt, - unabhängig davon entnehme ich Deinen Post's das Du unter Umständen durch diese offensichtlich schwer kränkende Situation nachhaltig Traumatisiert bist, eventuell wäre es auch hilfreich, um die Geschichte emotional verarbeiten zu können einen Psychologen zu Rate zu ziehen, zumal Du schon einen Nervenzusammenbruch hinter Dir hast. Ob diese Geschichte hier in diesem Forum geklärt werden kann, da habe ich allerdings milde Zweifel! Mit freundlichen Grüßen.
22.11.2006 um 07:15 Uhr
Hallo Heiner, ich will nicht behaupten das ich mich in deine Lage einleben kann, was ich aber aus deiner Schreibweise ablesen kann, ist sehr Beunrühigend, bitte sei so nett und bedenke das nicht viele hier deine ausdrucksweise verstehen, da gefühle nur schwer erklärbar sind und da du sehr schwer angeschlagen bist rate ich dir auch dringend zur hilfe , ggf solltest du wirklich mal nach sehen ob die Vertrauensleute der GEW in frage kommen. Einen Arzt brauchst du nicht, obwohl es dich sehr schwer mit nimmt und bei jeder gelegenheit wieder hoch kommen wird so das es passieren kann das du unter umständen in einer "fast so situation" falsch und nachhaltig fehlerhaft reagierst, ggf überlege mal so in richtung Konflikt Bewältigung / Ausgebrannt auf eine weiterbildung zu Bestehen. Und Bitte zügel etwas deine Ausdrucksweise grade die "Damen,Frauen) sind in der hinsicht sehr Sensibel und Verstehen dich falsch und d. hast du hier ggf "fast so eine Situation" wie in deiner Ex Firma.
Hast du keinen Freund mit dem Du mal so richtig, einen Drauf machen kannst ?? Einmal Dampf ablassen, die Welt Verfluchen und danach Sagen O.K Thema Durch nun geht es Weiter grade Aus ??
25.11.2006 um 19:43 Uhr
Hallo,
ich habe gerade den Hinweis gelesen, das zu meinem Beitrag hier ein "Seminar" angeboten wird ? Ich weiß nun nicht genau, was ich darunter zu verstehen habe. Aber wenn mein Beitrag, das Interesse geweckt haben sollte, so bin ich gerne bereit, mal meine komplette ausführliche, mehrere DIN A4 Seiten umfassende Geschichte zu übermitteln. Zumindest spiegelt es den Ablauf aus meiner Sicht einmal wieder. Mag sein, das es nun meine Mobber oder aber auch "Dritte" unbeteiligte Personen wiederum aus einem ganz anderen Augenwinkel heraus sehen.
Besteht Interesse an meiner gesamten Geschichte ?
Gruß Heiner
25.11.2006 um 20:29 Uhr
Hallo Heiner, jetzt ganz ernsthaft!
Was erwartest Du an Reaktionen, wenn Du z.B. Deine mehrere DIN A4 Seiten umfassende Leidensgeschichte in solch ein Forum stellst? (Therapeutische) Hilfe??? Die wirst Du mit Sicherheit nicht bekommen und auch nicht erwarten dürfen!!!
Es geht nicht darum, dass Dir hier niemand Glauben schenkt, dass Du so behandelt worden bist oder Dich so behandelt gefühlt hast. Aber nach Jahren einen Schadensersatzprozess wegen "Mobbing" starten zu wollen, in der Hoffnung, damit sei das Thema erledigt und geklärt, ist ein ganz gewaltiger Trugschluss!
Du versuchst, völlig Fremden und unbedarften Menschen eine Verantwortung aufzubürden, der hier NIEMAND gerecht werden kann.
Den aus meiner Sicht einzig richtigen Tipp IN DEINEM INTERESSE hast Du von Pfarrer bekommen; ich schliesse mich da ausnahmslos an. Bemühe Dich um professionelle Hilfe; dafür muss sich niemand schämen und Du hast damit eine echte Chance, aus Deiner Ecke / Deinem Denken herauszukommen.
Denk darüber einmal nach! Gruß Fayence
25.11.2006 um 21:03 Uhr
Hallo,
ja ihr habt wahrscheinlich recht. Nach Jahren bringt es leider nichts und die Chancen sind gleich Null. Jedenfalls weiß ich heute, das ich doch noch ganz richtig und normal im Kopf bin. Ich denke eher, dass sich meine Mobber mal untersuchen lassen sollten...
Fast jeder dem ich die Geschichte erzählt habe, hat gesagt, das er vor das Arbeitsgericht gegangen wäre und Strafanzeige gegen einige Personen erstattet hätte.
Ich habe auch damals einige Ärzte aufgesucht (ja ich bekenne mich, es waren auch Psychologen dabei und ich fand das keine Schande dort hin zu gehen)
Die Antwort: Na keine Angst, Sie sind noch ganz klar und richtig im Kopf. Wären Sie vorher zu uns gekommen, dann hätten wir Sie unter den Umständen am Arbeitsplatz auch krank geschrieben und Sie hätten gar nicht mehr da hin gehen müssen...
Es war ein Fehler, das Sie die selbsternannte Vorzeigefirma vom Kreis Altenkirchen nicht verklagt haben...!!! Also, in diesem Sinne ! Das ist ja doch ein kleiner Trost :-)
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