Hallo zusammen
Folgende Problematik :
Ein ehemaliger Mitarbeiter, der vor 2 Jahren in Rente ging, hat in unserem Betrieb nun einen 450 Euro Job bekommen. Ich als BRV wurde seitens der Geschäftsleitung darüber informiert. Ich habe dies auch dem Gremium weitergegeben.
Ein BR hat daraufhin angefangen, wie sein Arbeitsvertrag aussieht, was er verdient usw.
Alle anderen BR´ler waren mit der Info, das dieser Ehemalige einen 450 Euro Job hat, zufrieden.
Der eine will aber partout den Arbeitsvertrag sehen, ob er genau soviel verdient wie er als Stammmitarbeiter hatte, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld bekommt, bezahlten Urlaub hat und Lohnfortzahlung bei Krankheit hat.
Auf der IGM Homepage steht das auch so, wie es der eine fordert. Der Rest inkl. mir ist aber der Meinung, das nicht weiter zu verfolgen.
Auf Nachfrage bei dem 450 Euro Jobler habe ich die Auskunft bekommen, das er in der Stunde 15 Euro bekommt und somit bis zu 30 Stunden im Monat machen kann.
Wie sehr Ihr die Sache? Hat jemand solch einen Fall bei sich im Betrieb und wenn ja, wie geht Ihr damit um?
Ich bin der Meinung, wenn wir jetzt daran herummeckern, das der betreffende seinen Minijob verliert, da es ein Unding ist, hier Tariflohn zu fordern, vor allem ist der Mann froh, was nebenbei zu arbeiten und er ja mit der Geschäftsleitung einig geworden ist