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Sozialplan für Übergang in Transfergesellschaft - Kollegen nehmen "freiwillig" den Sozialplan mit Aufhebungsvertrag in Anspruch. Wie bewertet das die Agentur für Arbeit?

R
RJ
Jan 2018 bearbeitet

Hallo Kollegen, folgendes Problem: Wir haben im Sozialplan vereinbart das Kollegen der Übergang in eine Transfergesellschaft ermöglicht wird. (betriebsbedingte Kündigung) Jetzt gibt es die Anfrage von Kollegen die "freiwillig" den Sozialplan in Anspruch zu nehmen. Wie sieht es aber dann mit dem Übergang in die Transfergesellschaft aus???? Weil hierbei handelt es sich nicht mehr um eine "betriebsbedingte Kündigung" sondern um einen "Aufhebungsvertrag"! Auch wenn man sich mit dem Arbeitgeber und der Transfergesellschaft einigen kann stellt sich die Frage wie die "Agentur für Arbeit" das sieht. (diese Anfrage läuft, wollte aber vorher schon mal eure Erfahrungen hören). Wer kennt dieses Problem und weiss eine Lösung???

Gruß Rolf

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Community-Antworten (1)

V
viktor

30.08.2005 um 17:02 Uhr

das haben die Opel-leute massenweise so gemacht. Ging damals sogar durch die Presse. Die haben keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen, weil genügend "freiwillige" in die Auffanggesellschaft gewechselt sind. Die AA ist eigentlich außen vor, da ja die Auffanggesellschaft Verträge mit den Betroffenen abschließt, die AA also nicht direkt in Erscheinung tritt. Ist irgendwie der moderne Weg der Rationalisierung. Kenne einen Betroffenen, der tatsächlich nach kurzer Zeit weitervermittelt war - der Glückliche!

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