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Hetzen gegen BR-Mitglied

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Reifenrüde
Mrz 2020 bearbeitet

In meiner Abteilung kam es im letzten Jahr zu einer Situation bei der mir Schläge angedroht wurden.Mein unmittelbarer Vorgesetzter stand daneben ohne einzugreifen.Ich wendete mich deshalb an seinen unmittelbaren Vorgesetzten der mit dem Kollegen sprechen wollte.Bis heute gab es in dieser Angelegenheit keinerlei Reaktion oder Rückmeldung für mich.Nun wurde mir vom Schichtleiter gesagt das der Kollege sich bei Ihm und einem weiteren Vorgesetzten beschwert hat das ich ja wegen meiner BR-Arbeit kaum noch mitarbeite.

Ich sagte dem Schichtleiter daraufhin das er dem Mitarbeiter doch sagen sollte dieses aufhetzen zu unterlassen.Der Schichtleiter ist selber genervt von diesem Mitarbeiter.Er will es seinem Vorgesetzten erzählen.Das ist aber genau der von dem in oben genannter Sache bis heute nichts zurückkam.

Ich gehe deshalb davon aus das es wieder unter den sogenannten Teppich gekehrt wird weil ich weiß das dieser Vorgesetzte,sich mir gegenüber auch schon so geäußert hat.Schade eigentlich.

Nun zur Frage.Wie würdet Ihr Euch verhalten?

Ich überlege mich direkt an den Niederlassungsleiter zu wenden um da entlich mal eine Reaktion zu erfahren.

Vielen Dank vorab für Eure Tipps.

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Community-Antworten (7)

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GesamtMAV

24.02.2017 um 11:31 Uhr

Androhung von Gewalt geht gar nicht. Sowohl verbal als auch körperlich. Das ist mehr als grenzüberschreitend. Meine Frage wäre, ob Zeugen anwesend waren. Ich würde alles protokollieren: Uhrzeit, Datum, Anlass, Anwesende, Grund usw. Dann alles schriftlich dem Vorgesetzen zukommen lassen und auch gegenzeichnen lassen, ebenso ein schriftlich einen Gesprächstermin einfordern. Ggf. einen runden Tisch anbieten, damit klare Grenzen besprochen werden können.

Eine Veröffentlichung an alle Mitarbeiter zu dem Thema BRA-Arbeit und die dafür berechtigte Erledigung in der Arbeitszeit. Ihr setzt euch für die Belange der Mitarbeiterinnen ein, dass macht man nicht in der Mittagspause. Vielleicht wäre da ja ein Bericht über eure bisherigen Arbeiten gut, somit können alle sehen, was ihr so leistet und wofür ihr euch einsetzt. Dafür gibt es ja auch die Mitarbeiterversammlungen.

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gironimo

24.02.2017 um 11:56 Uhr

Betriebsversammlung - der guten Ordnung halber.

Aber ich denke auch, dass Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig ist. Es gibt ja nun einmal das geflügelte Wort: "Die trinken da ja nur Kaffee". Macht deutlich, was Eure Ziele und Aufgaben sind und welcher Aufwand damit verbunden ist.

Ansonsten - wenn Du unbedingt eine Klärung des Sachverhalts willst, wende Dich direkt an den Arbeitgeber, wenn die Vorgesetzten nicht reagieren .

G
gironimo

24.02.2017 um 11:57 Uhr

oh - ich sehe GesamtMAV - also kirchliche Einrichtung. Da mag die Betriebsversammlung Mitarbeiterversammlung heißen.

G
GesamtMAV

24.02.2017 um 14:00 Uhr

Stimmt! :) Passt ja auch. Geht ja um die Mitarbeiter und deren Belange.

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Reifenrüde

24.02.2017 um 14:06 Uhr

Ich habe eben mal dokumentiert wann was passierte und gesagt wurde, sowie wer als Zeuge zu benennen ist um das dem Chef vorzulegen und mir den Erhalt bestätigen zu lassen.Mündliche Schilderungen werden leider nicht immer ernst genommen, auch weil sie nicht im Dokument festgehalten werden für spätere ähnliche Geschehnisse.

G
GesamtMAV

24.02.2017 um 14:58 Uhr

Ja, das ist bestimmt ein guter Weg. Eigentlich sollte immer alles schriftlich festgehalten werden. Letztendlich weil auch sonst wir bei den vielen Anliegen den Überblick verlieren. Per Mail wäre eine Lesebestätigung auch sinnvoll. Wünsche viel Erfolg!!!

B
BRHamburg

24.02.2017 um 19:10 Uhr

Nur ein Gedanke von mir: Sind die Zeugen den auch damit einverstanden das ihr Name hier genannt werden? Leiden sie auch nicht an Erinnerungslücken?

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