W.A.F. LogoSeminare

Wahlwerbung

T
Tisch
Nov 2016 bearbeitet

Hallo zusammen, es gibt ein Konzernunternehmen (Mutter und 100% Tochter). Bei der BR-Wahl durften die Mitarbeiter des Mutterunternehmers ihre Wahlplakate vor der Kantine aufhängen. Nächste Woche findet die BR-Wahl bei der Tochter statt. Die Mutti sagte der Tochter: Du darfst nicht vor der Kantine deine Wahlplakate aufhängen. Das ist meine Fläche. Da die Tochter keine eigene Kantine hat und sie nur nutzt, fühlt sich benachteiligt, weil die Kantine ein bester Ort ist, um ihre Mitarbeiter auf die BR-Wahl aufmerksam zu machen. Folgendes hat die Tochter schon argumentiert: Mutter und Tochter arbeiten zusammen und behandeln ihre Mitarbeiter geleichmaßen. Leider wurden diese von Mutter nicht angenommen!

Habt Ihr eine noch Ideen, wie die Tochter besser gegenüber Mutter argumentieren kann, dass die Kantine wichtig ist für die Wahlwerbung?

Besten Dank

2.53702

Community-Antworten (2)

W
wischwasch

08.06.2014 um 13:47 Uhr

Ist schon interessant, dass Mutter und Tochter sich über die Wahlwerbung des Betriebsrats unterhalten.

Sucht andere Wege der Wahlwerbung. Vielleicht Flyer, die Ihr vor der Kantine verteilt? Dann sehen Euch auch gleich die Wähler und können das eine oder andere Wort mit Euch reden.

X
xumuimhxer

10.06.2014 um 18:30 Uhr

Über was die Leute alles streiten (kopfschüttel)...

Wenn ihr Euch unbedingt stur stellen wollt, denn sorgt dafür, dass Euer Wahlausschreiben an genug Orten im Betrieb aushängt. Mit einem ausreichend großen "genug" (einmal an jede Tür-Vorder- und Rückseite im Betrieb sollte reichen). Die Teile darf niemand so einfach abhängen.

Ansonsten bietet es sich an, alle Wahlberechtigte per eMail/Hauspost anzuschreiben (mit Kopie des Wahlausschreibens). Das hat bei uns wunderbar funktioniert, Wahlbeteiligung über 70%, in einem Betrieb, in dem die Leute eigentlich nie im Büro sind.

Ihre Antwort