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Anschaffung Hardware

A
AlexSlayer
Sep 2020 bearbeitet

Unser Gremium möchte eine externe verschlüsselbare Festplatte (mit Keypad) anschaffen um Daten Datenschutzkonform und sicher aufbewahren zu können.

Der Beschluss diesbezüglich ist bereits durch und safe.

Nun möchte die Kostenstelle (Zuständig für Freigabe von Anschaffungen / Schulungen ect.) dies auf Biegen und Brechen verhindern und verstrickt uns in Datenschutzrichtlienen und Rechtfertigungsanfragen zum Beschluss.

Ein Hinweis auf das Arbeitsgericht zur Feststellung der Notwendigkeit des Beschlusses haben wir ebenfalls vorgeschlagen, genauso wie mehrere Angebote die Festplatte betreffend.

Dass dies äußerst nervig und absolut nicht zielführend ist, muss ich glaube ich hier nicht erwähnen.

Ich habe hier das dringende Gefühl, man möchte uns zur Aufhebung des Beschlusses oder Resignation führen.

Was kann man tun um hier mal ein wenig "Zugzwang" herzustellen oder "safe" Fakten zu schaffen

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Community-Antworten (2)

K
kratzbürste

18.09.2020 um 20:53 Uhr

Du kannst ja auch auf die Rechtsprechung verweisen, wonach der AG dem BR schützenswerte Informationen, auf die der BR nach § 80 BetrVG ein Anspruch hätte mit dem Hinweis verweigern darf, dass der BR selbst den erforderlichen Datenschutz nicht sicher stellen kann.

K
krambambuli

19.09.2020 um 10:11 Uhr

Redet nicht mit Hänschen (Beschaffung) sondern mit Hans (Arbeitgeber).

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