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Juristische Prüfung eines Bewerbungsbogens

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Liese
Nov 2016 bearbeitet

Hallo zusammen, in unserem Haus wird ein Bewerbungsbogen verwendet, der unserer Ansicht nach einige unzulässige/kritische Fragen enthält. Wir möchten den Bogen gerne juristisch prüfen lassen. Wie gehen wir am besten vor? Muss der AG einer Prüfung durch einen Rechtsanwalt zustimmen? Müssen wir die Zustimmung schriftlich beantragen? Und wie gehen wir vor, wenn der AG nicht zustimmt und damit auch die Kosten nicht übernimmt? Welche Möglichkeiten haben wir, uns externen Sachverstand zu holen? Danke für Rat. Liese

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Community-Antworten (4)

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pirat

17.03.2008 um 14:44 Uhr

@ Liese kleiner Tip, lies doch erstmal hier.... http://arbeitsvertrag.bwr-media.de/arbeitsvertrag/meldung25249.html#

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Petrus

17.03.2008 um 15:20 Uhr

@Liese: §94 BetrVG - zur Verwendung des Fragebogens braucht der ArbGeb die Zustimmung des BR. Da kommt ein Anwalt vmtl. billiger als eine Einigungsstelle. Aber vor juristischen Schritten: Pirats Rat folgen - und dann über die "kritischen" Fragen mit dem ArbGeb reden. Vielleicht könnt ihr dabei schon erreichen, dass die Fragen gestrichen oder in zulässiger Form gestellt werden.

P
pirat

17.03.2008 um 16:27 Uhr

Ahoi, Petrus geht doch nichts über eine Fürbitte von OBEN! Wie du schon einmal erwähntest.. "Auf hoher See und vor Gericht..... .-) schnunzel

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BRV4U

17.03.2008 um 18:23 Uhr

Hallo Liese, eine Gewerkschaft sollte auch über ausreichend Sachverstand verfügen und in der Lage sein, den Fragebogen zu prüfen. Welche Fragen unzulässig sind sollten sie dir da auch sagen können.

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