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Benachteiligung wegen BR Tätigkeit?

J
joni96
Jan 2018 bearbeitet

Hallo, einem BR Mitglied wurde die Erhöhung der Wochenarbeitszeit von 20 auf 25 Stunden verweigert, obwohl eine Kollegin um 5 Std reduziert hat. Begründung war, dass befristete Mitarbeiter nicht übernommen werden, da die Arbeit nicht ausreicht. Viele wurden auch nicht übernommen, doch wurde heute im BR um Zustimmung gebeten einer Vollzeit-MA, deren Befristung auf 2 Jahre bald ausläuft, einen festen Arbeitsvertrag zu geben. Ist das Benachteiligung aufgrund BR?Danke für euere Antworten!

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Community-Antworten (2)

P
paula

06.11.2007 um 11:46 Uhr

ich denke es wird hier erst einmal schwer fallen eine Kausalität zu begründen. Vielleicht gibt es aber konkrete Anhaltspunkte für eine erforderliche Kausalität

T
TROISDORFER

06.11.2007 um 11:48 Uhr

Der BR hat sich selbst benachteiligt ??? in den er ein festes arbeitsverhältins zustimmt und einem BRM die 5 Std.erhöhung nicht ??? Ich denke die 5 Stunden haben nichts mit deiner BR Arbeit zu tun . Es wird eine Entscheidung deines Arbeitgebers sein,was er sicherlich entscheiden darf ...

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